Formel 1: Neue Besitzer erlauben Social-Media

Die neuen Besitzer der Formel 1, Liberty Media, haben eine weitere Änderung bekanntgegeben. Ab sofort dürfen Rennfahrer und Teams kurze Videos auf Social Media-Kanälen wie Facebook, Twitter und Instagram veröffentlichen. Dies soll den Fans mehr Einblick hinter die Kulissen geben. Lewis Hamilton will sogar live auf Instagram berichten. Wenn du der Meinung bist, dass der Brite wieder Weltmeister wird, dann findest du hier die Formel 1 Weltmeister Quoten.

Grosjean wurde bestraft

In der vergangenen Saison wurde Roman Grosjean noch bestraft, weil er ein kurzes Facebook-Video veröffentlicht hat, im Rahmen der Tests in Barcelona. Er musste das Video auf Anordnung wieder löschen. Überhaupt hat sich Bernie Ecclestone immer wieder gegen die neuen Medien gewehrt, da er der Meinung war, dass sich damit kein Geld verdienen lässt. Nur zahlende TV-Stationen durften hinter den Kulissen filmen.

Aktuell finden in Barcelona die traditionellen Testfahrten der jeweiligen Teams statt. Am 14. März findet das erste Rennen im australischen Melbourne statt. Wenn du dir die Spannung auch auf dein Smartphone holen willst, findest du an dieser Stelle alle Informationen zu Formel 1 Wetten.

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Hamilton kritisiert die Formel 1

Lewis Hamilton ist nach seinem Sieg in Italien gut gelaunt

Wikimedia, ph stop (CC BY-SA 2.0)

Der Brite Lewis Hamilton hat einmal mehr Kritik an der Formel 1 geübt. Der dreifache Weltmeister hat sich in einem Interview mit dem Radiosender „BBC Radio 5“ über die neuen Regeln und die 1,6-Liter-V6-Turbomotoren, die seit 2014 zum Einsatz kommen, unterhalten. „Als ich 1996 in Spa zum ersten Mal bei einem Grand Prix war, kam ich ins Paddock und Michael (Schumacher; Anm. d. Red.) fuhr gerade mit seinem V10 vorbei. Das hat mich regelrecht durchgeschüttelt. Es war wie ein Kampfjet“, so Hamilton. Nachdem Nico Rosberg in der vergangenen Saison den Titel geholt hat, möchte Hamilton natürlich F1 Weltmeister 2017 werden.

Auf die Fans achten

Der 53-fache Grand Prix-Sieger hat auch erklärt, was die Chefetage der Formel 1 besser machen könnte. Hamilton bringt ein, dass ein Formel 1 Grand Prix sich etwas vom Super Bowl abschauen könnte. „Der erste Schritt wäre es, herauszufinden, was den Fans fehlt. Die Formel 1 ist in dieser Hinsicht etwas veraltet“. Wenn man sich andere Sportarten anschaut, dann sind sie beim Unterhaltungsfaktor etwas weiter vorne. Aber die Formel 1 holt auf – und sie muss eine Menge aufholen“, meint Hamilton. Traditionell beginnt die Rennserie im australischen Melbourne (14.-16.3.2017). Trotz Pole Position erreichte Hamilton im Vorjahr nur Platz zwei hinter seinem damaligen Teamkollegen, Nico Rosberg. Wenn du ein Formel 1-Experte bist, kannst du dein Wissen unter Beweis stellen. Hier findest du alle Informationen zu Formel 1 Buchmacher.

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Kubica plant Formel 1-Comeback

Robert Kubica

www.kubica.pl (CC BY-SA 3.0)

Für einige Zeit galt Robert Kubica als einer der talentiertesten Formel 1 Piloten. Doch 2011 setzte ein schwerer Rallye-Unfall der Karriere des Polen in der Königsklasse ein jähes Ende – so dachte man. Doch Kubica hofft inzwischen auf ein Comeback in der Formel 1. Vor drei Jahren habe er ein Angebot gehabt, einen Boliden zu testen, schildert der Rennfahrer. Damals habe er dieses noch ausgeschlagen, weil er noch nicht wieder das rechte Selbstvertrauen gehabt habe und befürchtet habe, nicht gut genug zu sein. Dies habe sich inzwischen geändert. Wenn noch einmal die Chance komme, einen Formel 1 Renner zu fahren, werde er zugreifen, so Kubica. Wer wird Formel 1 Weltmeister 2017?

Kubica: Fast auf dem Niveau von früher

Der Pole, der erst 32 Jahre alt ist, wähnt sich inzwischen fast auf dem Leistungslevel von früher. In seinen drei Jahren in der Formel 1 „habe ich natürlich ein beachtliches Niveau gehabt“, so Kubica. Zu jenem fehle „mir inzwischen aber nur noch wenig.“ Er denke deshalb, schildert der Pole, dass er einen guten Job machen könne. Selbstverständlich wisse er, dass er sich erst einmal beweisen müsse. Er hoffe, dass er bald dafür die Chance bekommen werde. Du bekommst hier noch die Chance, dir alle Infos über Formel 1 Wetten zu holen.

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Abnabelung von Dennis: McLaren benennt Rennwagen neu

McLaren Honda Duo Alonso und Button

Wikimedia, Morio (CC BY-SA 4.0)

2016 vollzog McLaren Honda einen unerwarteten Schritt: Ron Dennis wurde geschasst, der den Rennstall über mehr als 30 Jahre geführt hatte. Sein Nachfolger wurde Zak Brown. Dieser gab sich zuerst traditionsbewusst, als er gefragt wurde, ob McLaren jetzt auch die MP4- Bezeichnung für seine Rennwagen aufgeben würde, die Dennis bereits 1981 bei McLaren eingeführt hatte.

Dennis spielt keine Rolle mehr

Er denke, man werde nichts ändern, so Brown noch vor rund vier Wochen. Inzwischen hat er es sich wohl überlegt oder man hat ihm von Seiten der Teambesitzer einen deutlichen Hinweis gegeben, dass man einen Bruch mit der Dennis-Vergangenheit wünscht. Solltest du dennoch auf McLaren setzen wollen, kannst du es hier auf den F1 Weltmeister Quoten 2017 tun. McLaren nennt seine Fahrzeuge künftig MCL-, in der Saison wird der MCL-32 an den Start gehen. Gut möglich ist außerdem, dass der Bolide überwiegend orange lackiert sein wird. Die besten Buchmacher Formel 1 findest du übrigens hier.

„Project Four Racing“ ist damit Geschichte

Für Dennis ist die Umbenennung der Fahrzeuge eine letzte Niederlage. Die MP4-Bezeichnung diente als Erinnerung an seinen ziemlich erfolglosen Rennstall „Project Four Racing“, der zu Beginn der 1980er Jahre mit McLaren fusioniert wurde. Als Erinnerung an die alten Fahrzeuge des dem Namen nach untergegangenen Teams benannte Dennis die McLaren.Renner M(cLaren)P(roject) 4. Damit ist jetzt Schluss!

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Berger: Vettel hätte es wie Schumacher machen sollen

Als Sebastian Vettel 2015 zu Ferrari wechselte, war die Euphorie in Deutschland und Italien groß. Es werde laufen wie bei Michael Schumacher, glaubte man. Vettel werde mit Ferrari eine neue Ära begründen und Weltmeisterschaften in Serie gewinnen. Während 2015 durchaus Anlass zur Hoffnung gab, dass es wirklich so kommen könnte, war 2016 bekanntlich ein Desaster. Ferrari gewann kein Rennen und fiel hinter Red Bull zurück. Vettels Wechsel sei ein Fehler gewesen, hört man nun vielerorts.

Berger übt Kritik an Vettel

Sebastian Vettel im Ferrari

Copyright, Shutterstock

Dies findet auch Gerhard Berger. Allerdings stört sich der frühere Ferrari-Pilot weniger an Vettels Wechsel zur Scuderia, sondern vielmehr an der Tatsache, dass der Deutsche nicht wie Schumacher vorgegangen sei. „Er hätte die Schlüsselfiguren von Red Bull mit zu Ferrari bringen müssen. So wie früher Schumacher die Schlüsselfiguren von Benetton mitgebracht hat“, ist Berger überzeugt. Mit Schumacher wechselte beispielsweise auch Ross Brawn das Team. Solltest du an Wettquoten zur Formel 1 Saison interessiert sein, findest du hier alle Formel 1 Buchmacher und Wettanbieter.

Auch an Schumacher gab es lange Zweifel

Was allerdings gerne vergessen wird: Auch an Schumacher gab es bei Ferrari lange Zweifel. Seinen ersten Titel konnte er mit der Scuderia erst im fünften Jahr gewinnen. In den Jahren zuvor hatte Schumacher wiederholt deutlich Nerven gezeigt, erinnert sei an den Crash mit Villeneuve im letzten Rennen 1997 oder mit David Coulthard in Spa 1998. Vettels Ferrari-Projekt ist so mitnichten nach einem schwachen Jahr bereits gescheitert. Greift Sebastian Vettel in der Saison 2017 wieder an? Hier findet ihr die Quoten für den Formel 1 Weltmeister 2017.

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