Kubica plant Formel 1-Comeback

Robert Kubica

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Für einige Zeit galt Robert Kubica als einer der talentiertesten Formel 1 Piloten. Doch 2011 setzte ein schwerer Rallye-Unfall der Karriere des Polen in der Königsklasse ein jähes Ende – so dachte man. Doch Kubica hofft inzwischen auf ein Comeback in der Formel 1. Vor drei Jahren habe er ein Angebot gehabt, einen Boliden zu testen, schildert der Rennfahrer. Damals habe er dieses noch ausgeschlagen, weil er noch nicht wieder das rechte Selbstvertrauen gehabt habe und befürchtet habe, nicht gut genug zu sein. Dies habe sich inzwischen geändert. Wenn noch einmal die Chance komme, einen Formel 1 Renner zu fahren, werde er zugreifen, so Kubica. Wer wird Formel 1 Weltmeister 2017?

Kubica: Fast auf dem Niveau von früher

Der Pole, der erst 32 Jahre alt ist, wähnt sich inzwischen fast auf dem Leistungslevel von früher. In seinen drei Jahren in der Formel 1 „habe ich natürlich ein beachtliches Niveau gehabt“, so Kubica. Zu jenem fehle „mir inzwischen aber nur noch wenig.“ Er denke deshalb, schildert der Pole, dass er einen guten Job machen könne. Selbstverständlich wisse er, dass er sich erst einmal beweisen müsse. Er hoffe, dass er bald dafür die Chance bekommen werde. Du bekommst hier noch die Chance, dir alle Infos über Formel 1 Wetten zu holen.

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Abnabelung von Dennis: McLaren benennt Rennwagen neu

McLaren Honda Duo Alonso und Button

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2016 vollzog McLaren Honda einen unerwarteten Schritt: Ron Dennis wurde geschasst, der den Rennstall über mehr als 30 Jahre geführt hatte. Sein Nachfolger wurde Zak Brown. Dieser gab sich zuerst traditionsbewusst, als er gefragt wurde, ob McLaren jetzt auch die MP4- Bezeichnung für seine Rennwagen aufgeben würde, die Dennis bereits 1981 bei McLaren eingeführt hatte.

Dennis spielt keine Rolle mehr

Er denke, man werde nichts ändern, so Brown noch vor rund vier Wochen. Inzwischen hat er es sich wohl überlegt oder man hat ihm von Seiten der Teambesitzer einen deutlichen Hinweis gegeben, dass man einen Bruch mit der Dennis-Vergangenheit wünscht. Solltest du dennoch auf McLaren setzen wollen, kannst du es hier auf den F1 Weltmeister Quoten 2017 tun. McLaren nennt seine Fahrzeuge künftig MCL-, in der Saison wird der MCL-32 an den Start gehen. Gut möglich ist außerdem, dass der Bolide überwiegend orange lackiert sein wird. Die besten Buchmacher Formel 1 findest du übrigens hier.

„Project Four Racing“ ist damit Geschichte

Für Dennis ist die Umbenennung der Fahrzeuge eine letzte Niederlage. Die MP4-Bezeichnung diente als Erinnerung an seinen ziemlich erfolglosen Rennstall „Project Four Racing“, der zu Beginn der 1980er Jahre mit McLaren fusioniert wurde. Als Erinnerung an die alten Fahrzeuge des dem Namen nach untergegangenen Teams benannte Dennis die McLaren.Renner M(cLaren)P(roject) 4. Damit ist jetzt Schluss!

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Berger: Vettel hätte es wie Schumacher machen sollen

Als Sebastian Vettel 2015 zu Ferrari wechselte, war die Euphorie in Deutschland und Italien groß. Es werde laufen wie bei Michael Schumacher, glaubte man. Vettel werde mit Ferrari eine neue Ära begründen und Weltmeisterschaften in Serie gewinnen. Während 2015 durchaus Anlass zur Hoffnung gab, dass es wirklich so kommen könnte, war 2016 bekanntlich ein Desaster. Ferrari gewann kein Rennen und fiel hinter Red Bull zurück. Vettels Wechsel sei ein Fehler gewesen, hört man nun vielerorts.

Berger übt Kritik an Vettel

Sebastian Vettel im Ferrari

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Dies findet auch Gerhard Berger. Allerdings stört sich der frühere Ferrari-Pilot weniger an Vettels Wechsel zur Scuderia, sondern vielmehr an der Tatsache, dass der Deutsche nicht wie Schumacher vorgegangen sei. „Er hätte die Schlüsselfiguren von Red Bull mit zu Ferrari bringen müssen. So wie früher Schumacher die Schlüsselfiguren von Benetton mitgebracht hat“, ist Berger überzeugt. Mit Schumacher wechselte beispielsweise auch Ross Brawn das Team. Solltest du an Wettquoten zur Formel 1 Saison interessiert sein, findest du hier alle Formel 1 Buchmacher und Wettanbieter.

Auch an Schumacher gab es lange Zweifel

Was allerdings gerne vergessen wird: Auch an Schumacher gab es bei Ferrari lange Zweifel. Seinen ersten Titel konnte er mit der Scuderia erst im fünften Jahr gewinnen. In den Jahren zuvor hatte Schumacher wiederholt deutlich Nerven gezeigt, erinnert sei an den Crash mit Villeneuve im letzten Rennen 1997 oder mit David Coulthard in Spa 1998. Vettels Ferrari-Projekt ist so mitnichten nach einem schwachen Jahr bereits gescheitert. Greift Sebastian Vettel in der Saison 2017 wieder an? Hier findet ihr die Quoten für den Formel 1 Weltmeister 2017.

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Fährt McLaren bald mit BMW-Power?

Bislang war die Liaison zwischen McLaren und Honda nicht eben die Erfolgsgeschichte, auf die beide Seiten gehofft hatten. Das erste Jahr war ein einziges Desaster. Das zweite war besser, aber auch noch immer weit entfernt von gut. Ein drittes wird es fraglos geben, aber auch ein viertes? Derzeit macht eine besondere Nachricht Schlagzeilen: McLaren Automotive hat bekanntgegeben, neue innovative Antriebsaggregate entwickeln zu werden. Schlüsselpartner dabei ist BMW. Mit den Bayern arbeitete man bereits in den 90er Jahren zusammen.

Keine voreiligen Schlüsse ziehen

BMW Formel 1 Motor

Wikimedia, Maggot666PL

McLaren Automotive ist eine 100-prozentige Tochter von McLaren als Autohersteller sowie dem Rennstall. Allerdings handelt es sich um komplett getrennte Einheiten. McLaren Automotive ist so etwas wie die Forschungsabteilung für beide. Es könnte also sein, dass es einen neuen Motor für die Autoherstellung geben soll. So war es in den 1990er Jahren. Allerdings musste man schon damals die Zusammenarbeit mit BMW beenden als Mercedes der Motorenpartner in der Formel 1 wurde.

Wäre die Ehe zwischen McLaren und Honda 100-prozentig glücklich, hätte man wohl eher die Japaner für das Automative-Projekt als Partner gewählt. Und das BMW in der Lage ist, ausgezeichnete Formel 1 Motoren zu bauen, ist nun längst kein Geheimnis. Das Ganze wirkt wie eine Absicherung von McLaren: Läuft 2017 nicht so, wie es soll, will man eine Alternative zu Honda haben.

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Tests beendet: Halo bereit für Formel 1

Ursprünglich sollte das umstrittene Sicherheitssystem Halo – eine Art nach oben kreisförmig offener Überrollbügel über dem Cockpit – schon 2017 in der Formel 1 eingeführt werden. Allerdings gab es massive Widerstände, weshalb dieser Schritt auf 2018 verschoben wurde – sollte das Ganze nicht doch noch gekippt werden. Was Tests und wissenschaftliche Untersuchungen angeht, ist Halo ab jetzt bereit für die Königsklasse. Das hat FIA-Sicherheitsdirektor Laurent Mekies im Rahmen einer großen Automobilshow bekanntgegeben. „Jetzt muss sich nur noch einer entscheiden, das Ganze einzuführen“, fügte der Offizielle dabei mit einem vielsagenden Augenzwinkern an.

Ferrari mit Halo Cockpit Sicherheitssystem

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17 Prozent mehr Sicherheit

Die wissenschaftlichen Untersuchungen haben demnach ergeben, dass Halo den Piloten 17 Prozent mehr Sicherheit bringt. Ein derartiger Zugewinn, rechtfertige die Einführung, ist Mekies überzeugt. Problemlos wird diese wohl dennoch nicht, weiß der Sicherheitsdirektor der FIA: „Ich bin sicher, es werden noch mehr Grundsatzdiskussionen auf uns zukommen.“

Ein Stück weit sind all diese Diskussionen allerdings unehrlich: Oft geht es gar nicht darum, ob Halo ein Zugewinn an Sicherheit bringt. Das Design des „Heiligenscheins“ gewinnt keine Schönheitspreise und stößt deshalb vielerorts auf Ablehnung.

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