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News und Nachrichten zur aktuellen Formel 1 Saison. Alle Infos zu den Fahrern, Teams sowie den Rennen. Was tut sich im F1 Zirkus? Wir informieren euch über die aktuellsten F1 Wetten im Netz, welcher Anbieter hat die besten Quoten oder Aktionen?

Formel 1 Grand Prix Belgien Quoten

Am 28. August 2016 kehrt die Formel 1 aus der Sommerpause zurück. Der Große Preis von Belgien 2016 steht an. Auf der Ardennenachterbahn steht vor allem Nico Rosberg unter immensem Druck, endlich gegen Lewis Hamilton zurückschlagen zu können. Aber auch die Ferraris müssen zeigen, dass sie noch daran glauben, dass diese Saison für sie nicht nur Leid und Tränen bedeutet.

Quoten Sieger Formel 1 Grand Prix Belgien

Für die Buchmacher kann es nur einen Mann geben, der in Belgien den Sieg davon tragen wird: Weltmeister Lewis Hamilton. Bei Interwetten erhält er beispielsweise einen Wert von 1,25. Die Quote war in diesem Jahr für ihn noch nie so gut. Rosberg kommt gerad noch auf 4,00 – und war noch nie so schlecht. Für Tipper, die der Überzeugung sind, dass in Belgien die große Stunde des Deutschen schlägt, könnte sich ein Tipp deshalb lohnen.

Wer gewinnt in Belgien?QuoteBuchmacher
Hamilton2,75Interwetten Profilbild
Rosberg2,40bwin Profilbild
Ricciardo11Logo vom Sportwetten Anbieter Bet365
Vettel13Logo vom Sportwetten Anbieter Tipico

Weitere Wetten zu diesem Rennen

Naturgemäß sind die Wetten auf den Rennausgang die beliebtesten Tipps. Rund um das den Grand Prix von Belgien gibt es allerdings eine Vielzahl weiterer lukrativer Wetten. Wir empfehlen dir auch hier einen der vier oben genannten Formel 1 Buchmacher!

Qualifying Wetten zum Grand Prix Bahrain 2016

Das Qualifikationstraining könnte der spannendste Teil des Grand Prix Wochenendes sein. Rosberg konnte sich im Rennen zuletzt nicht mit Hamilton messen, im Qualifying gelang es ihm jedoch, den Briten zu schlagen. Vielleicht wiederholt er dieses Kunststück auf dem High Speed Kurs in Spa Francorchamps.

Top 3 Wetten zum Grand Prix von Belgien 2016

Sehr populär sind die Top 3 Wetten. Hier kannst du schließlich Dein Expertenwissen zeigen und richtig absahnen. Schaffen es beide Mercedes aufs Treppchen oder auf die ersten beiden Plätze und wenn ja, in welcher Reihenfolge? Wer kommt dazu? Das zuletzt so starke Red Bull Team, das auf dem High Speed Kurs jedoch Probleme mit dem Motor haben dürfte? Oder das enttäuschende Ferrari? Schlägt endlich wieder einmal die Stunde für einen der Williams?

Head to Head Wetten beim GP Belgien 2016 

Wenn Dir die „klassischen“ Formel 1 Wetten für den GP Belgien 2016 nicht zusagen, dann sind vielleicht die Head to Head Wetten genau das richtige für Dich. Hier entscheidest Du, welcher von zwei Piloten auf der Ardennenachterbahn besser abschneiden willst und kannst Dich so an einem packenden Duell erfreuen.

Fehlendes Vermarktungsgeld: Haas ärgert sich über sich selbst

Das neue Haas Team hat einen beeindruckenden Start in die Formel 1 gehabt. 28 WM-Punkte konnte es bis zur Sommerpause erringen. Mannschaften wie Renault oder Manor ließ man hinter sich. Kontakt zum hinteren Mittelfeld in der Königsklasse besteht. Doch Eitel Sonnenschein ist derzeit nicht unbedingt alles um das US-Team. Derzeit bekommt die Mannschaft selbstverschuldet keinen Cent aus dem Formel 1-Vermarktungsgeschäft (FOM). Teamchef Gene Haas ärgert sich über sich selbst.

Haas Formel 1 Gutierrez

Wikimedia, Dave Jefferys (CC BY-SA 2.0)

Haas zahlt derzeit alle Rechnungen aus eigener Tasche

Gene Haas bezahlt momentan praktisch alle anfallenden Rechnungen des Haas-Teams aus seinem eigentlichen Kerngeschäft als Maschinenbauer. Die Sponsoreneinnahmen können die Kosten noch nicht annähernd aufwiegen. Vermarktungsmillionen wären entsprechend willkommen gewesen.

„Bernie Ecclenstone hat mich immer gefragt, warum ich deshalb nicht ein bestehendes Team kaufe. Das wäre wohl besser gewesen“, ärgert sich Gene Haas über sich selbst im Gespräch mit „Autosport“. „Finanziell wäre das schließlich deutlich vorteilhafter gewesen“, so der amerikanische Rennsport-Fan. Die Zahlen geben ihm recht: Hätte Haas das damals zum Verkauf stehende Marussia Team übernommen, hätte er 42 Millionen Euro aus dem Vermarktungspool bekommen, die ihm jetzt in der Kasse fehlen – und sie hätten bei dem Jahresbudget von 95 Millionen Euro der Amerikaner fraglos einen großen Unterschied gemacht. Zur kommenden Saison fließen die FOM-Millionen dann aber auch an Haas. In dem Gespräch vermisst man leider die Erklärung des Amerikaners, weshalb jener den Rat Eccelstones ausschlug.

HALO: Massa fordert Einschreiten der FIA

Die Formel 1 Strategiegruppe hat sich gegen die Einführung des HALO-Systems im Jahr 2017 ausgesprochen. Jene wurde jetzt für 2018 angedacht. Es gibt allerdings nicht wenige Stimmen, die annehmen, dass die HALO-Idee damit einen langsamen Tod stirbt – die Formel 1 Strategiegruppe werde die Einführung des Kopfschutzes solange verschieben, bis niemand mehr danach fragt, so die allgemeine Annahme. Schließlich ist das System in der Königsklasse weithin sehr unbeliebt. Eine der Ausnahmen ist Felipe Massa. Der Williams-Pilot fordert ein Einschreiten der FIA.

Appell an die FIA nicht ohne Chance

F1 Star Felipe Massa in Singapur

Wikimedia, Morio (CC BY-SA 4.0) – Massa und Williams haben den Sieg verzockt

Massa wurde beim Großen Preis von Ungarn im Jahr 2009 von einem Metallteil am Kopf getroffen und schwer verletzt. Seitdem ist er einer der größten Fürsprecher für einen besseren Schutz der Piloten. Er verlangt deshalb ein Machtwort der FIA. Für mehr Sicherheit sollte der Weltverband alle überstimmen können, findet der Brasilianer. Er glaube allerdings nicht, dass die FIA derzeit in Sachen HALO alleine entscheide.

Massa hat diesbezüglich Recht. Um die HALO-Einführung möglichst reibungslos zu gestalten, hat die FIA die Teams stark eingebunden. FIA-Präsident Jean Todt hoffte, dass sich jene für das System entscheiden würden. Auf diese Weise wollte man Diskussionen vermeiden, wie sie immer wieder passieren, wenn die FIA eine Neuerung gegen die Teams der Formel 1 durchdrückt.

Genau das könnte allerdings jetzt doch noch passieren, denn Massas Appell ist längst nicht ohne Chance. Todt möchte das System unbedingt. Sollte er vor den Weltrat der FIA treten und jenen überzeugen, für die HALO-Einführung 2017 zu stimmen, wäre jene beschlossene Sache. Die Formel 1 Teams wären überstimmt.

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Massa lobt Schumacher

Felipe Massa ist inzwischen einer der ältesten und erfahrensten Piloten im Feld. Man erinnert sich kaum mehr daran, wie er 2003 als Heißsporn zu Ferraris Testpiloten und 2006 schließlich zum Einsatzfahrer der Scuderia wurde. Massa hatte dabei die ganz großen Namen als Teamkollegen. Dies gilt natürlich für Michael Schumacher. Zuletzt berichtete Nico Rosberg, der siebenfache Weltmeister habe mit zahlreichen Psychotricks versucht, ihn zu besiegen. Massa hat Schumacher ganz anders wahrgenommen.

„Schumacher war ein Lehrer“

Felipe Massa Formel 1

Wikimedia, Morio (CC BY-SA 3.0)

So bestätigt der Brasilianer im Gespräch mit „Motorsport-Total“ das lange gezeichnete Bild, dass Schumacher 2006 vor allem Massas Mentor gewesen sei. Er habe „immer versucht, mir zu helfen. Er war wie ein Lehrer“, berichtet Massa. Schumacher sei beispielsweise wesentlich leichter im Umgang gewesen als Fernando Alonso, mit dem Massa ebenfalls bei Ferrari zusammenfuhr. Der Spanier und der Deutsche seien die konkurrenzfähigsten Teamkollegen gewesen, „die ich je hatte“, so der Brasilianer weiter.

Kimi Raikkönen wird die letzte Aussage nicht gefallen. Sie erscheint mehr wie eine schallende Ohrfeige für den Weltmeister von 2007. Insgesamt scheint die Meinung Massas über den Finnen nicht sonderlich hoch zu sein. Er habe mit jenem bei Ferrari auf Augenhöhe gearbeitet, erinnert sich der heutige Williams-Pilot. Das Team habe in der gemeinsamen Zeit „auf uns beide gehört.“

Erfahre alles zum nächsten Rennen, dem Grand Prix von Belgien in Spa 2016

Brandl erklärt seinen Ausstieg aus der MotoGP Serie

Viele Fans waren enttäuscht, als sich Stefan Brandl entschied, der MotoGP Serie den Rücken zu kehren und in die Superbike WM zu wechseln – zumal noch eine Maschine in der MotoGP für ihn verfügbar gewesen wäre. Sein Abschied sei ihm nicht leicht gefallen, versichert der 26-Jährige deshalb auch im Gespräch mit „Motorsport-Magazin.com“. Aber er müsse nicht um jeden Preis MotoGP fahren. Der für ihn verfügbare Platz (Avintia Ducati) sei einfach nicht reizvoll genug gewesen. Es sei für ihn sehr viel interessanter, mit Honda in der Superbike WM an den Start zu gehen.

Stefan Bradl Abschied

Wikimedia, Steve from Austin ( CC BY-SA 2.0)

Chance auf Siege in der Superbike WM

Nach seinem Gesamtsieg in der Moto2 im Jahr 2011 wechselte Brandl in die MotoGP. Hier erlebte er enttäuschende fünf Jahre. In der gesamten Zeit konnte er nur einmal aufs Treppchen fahren. In der Superbike WM dürften die Erfolgsaussichten deutlich besser sein. Honda entwickelt eine brandneue Maschine, mit der Brandl im kommenden Jahr an den Start gehen wird. Jener wird durchaus das Potenzial zugetraut, regelmäßig um die Podiumsplätze mitzufahren. Auch Siege könnten im Bereich des Möglichen liegen. Ab 2018 erwartet Honda derartige Erfolge wohl auch von Brandl und seinem künftigen Teamkollegen Nicky Hayden wohl auch. Es wäre ein Gefühl, das Brandl schon fast gar nicht mehr kennen dürfte.