News

News und Nachrichten zur aktuellen Formel 1 Saison. Alle Infos zu den Fahrern, Teams sowie den Rennen. Was tut sich im F1 Zirkus? Wir informieren euch über die aktuellsten F1 Wetten im Netz, welcher Anbieter hat die besten Quoten oder Aktionen?

Moto GP: KTM überzeugt bei Spielberg-Tests

So langsam steigt der Puls bei allen österreichischen MotoGP-Fans. Das Rookie-Team KMT wird 2017 erstmals bei den Rennen an den Start gehen. Eine über zweijährige Vorbereitungszeit endet. Und viele Zeichen deuten daraufhin, dass die Maschine RC16, mit der die Mannschaft aus der Alpenrepublik in den MotoGP-Rennen an den Start gehen wird, ein echter Volltreffer ist. Darauf deuteten zumindest die Spielberg-Tests hin, die unlängst gefahren wurden. Die Testfahrer von KMT konnten ihr Bike dabei bis auf eine Spitzengeschwindigkeit von 301 Stundenkilometern beschleunigen. Die RC16 war damit ganz vorne dabei, lediglich Ducati war signifikant besser (311 km/h).

Pol Esparago und Bradley Smith

Wikimedia, Steve from Austin (CC BY-SA 3.0) – P. Esparago und Smith fahren künftig für KTM

Bradley Smith ist von seinem neuen Team überzeugt

Wie groß die Ansprüche von KMT auch an sich selbst sind, beweisen die beiden Piloten, die das österreichische Team verpflichtet hat. Für den Rennstall werden 2017 und 2018 sowohl Bradley Smith wie auch Pol Espargaró fahren. Zwei echte Hochkaräter gehen damit mit der RC16 an den Start.

Hinweis: Erfahre hier alles zu den MotoGP Wetten und Quoten

Smith, der sich in Spielberg ganz aus der Nähe ein Bild von seinem neuen Arbeitsgerät gemacht hat, ist von seinem neuen Arbeitgeber überzeugt. Die Performance von KMT überrasche ihn nicht, so der Pilot. Er kenne die Ambitionen der Teamverantwortlichen und wisse, dass die Verantwortlichen seit dem ersten Roll out vor neun Monaten unermüdlich geschuftet hätten. Er sei der Überzeugung, erklärt Smith weiter, dass sich die starken Zeiten von KMT beim Testen wirklich sehen lassen könnten und genau der Grund seien, weshalb er bei den Österreichern unterschrieben habe.

Force India wollte Zwei-Klassen-WM

Die Kosten der Formel 1 sind nach wie vor alles das beherrschende Thema der Königsklasse. Besonders die kleinen Teams kämpfen in jedem Jahr ums Überleben. Realistische Chancen auf Siege oder gar den Weltmeistertitel haben sie schon lange nicht mehr. Von Force India kam ein Vorschlag, der eine alte Idee von Max Mosley wieder aufgriff und der in ähnlicher Form bereits bei den 24 Stunden Les Mans praktiziert wird: Die Zwei-Klassen-WM.

Der Plan im Detail

Force India Formel 1 Duo

Wikimedia, Morio (CC BY-SA 3.0)

Force India schlug vor, eine Budgetobergrenze für sich selbst, Haas, Manor, Williams, Sauber und Toro Rosso einzuführen, die bei 90 oder 100 Millionen US-Dollar pro Saison liegen würde. Die Teams würden zwar mit Ferrari und Co. an den Start gehen, aber eine eigene Division sein. Dies bedeutet, sie würden um eigene Siege fahren und auch einen eigenen Weltmeister küren. In der Theorie könnten sie aber auch nach wie vor Mercedes, Ferrari, Honda und Red Bull auf der Strecke schlagen. Die Kosten sollten so in den Griff bekommen werden. Zudem sollte der Wettbewerb angefacht werden.

Hinweis: Wirf einen Blick auf unsere Formel 1 Wetten

Red Bull bremst den Plan aus

Eigentlich sollte es vor dem Großen Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring zu einem Treffen der sechs Mannschaften kommen, um die weiteren Schritte zu besprechen. Ursprünglich hatten alle Rennställe großes Interesse signalisiert. Dann allerdings bremste Red Bull die Teilnahme von Toro Rosso aus. Auch Williams zog sich von den Plänen zurück. Das Treffen wurde wieder abgesagt – und die Zwei-Klassen-WM ist (vorläufig) gescheitert.

Hamilton gewinnt auch in Deutschland

Lewis Hamilton ist derzeit einfach nicht zu stoppen. Der Mercedes Pilot gewinnt beim Grand Prix von Deutschland sein viertes Rennen in Folge und eilt der Konkurrenz in der Formel 1 Tabelle auf und davon.

Lewis Hamilton im Mercedes AMG F1 2015

©Wikimedia, Antonio Moles (CC BY-SA 2.0)

Polesetter Nico Rosberg verlor beim Start bereits drei Plätze und wurde schlussendlich nur Vierter. Am Podium landeten mit Daniel Ricciardo sowie Max Verstappen zwei Red Bull Piloten. Sebastian Vettel im Ferrari muss sich unmittelbar vor seinem Teamkollegen Kimi Raikkonen mit Rang 5 zufrieden geben.

Hier das Endergebniss des Großen Preises von Deutschland 2016:

Pos.FahrerTeamRückstand
1.Lewis HamiltonMercedes
2.Daniel RicciardoRed Bull6.996
3.Max VerstappenRed Bull13.413
4.Nico RosbergMercedes15.845
5.Sebastian VettelFerrari32.570
6.Kimi RäikkönenFerrari37.023
7.Nico HülkenbergForce India70.049
8.Jenson ButtonMcLaren+ 1 Runde
9.Valtteri BottasWilliams+ 1 Runde
10.Sergio PerezForce India+ 1 Runde
11.Esteban GutierrezHaas+ 1 Runde
12.Fernando AlonsoMcLaren+ 1 Runde
13.Romain GrosjeanHaas+ 1 Runde
14.Carlos Sainz Jr.Toro Rosso+ 1 Runde
15.Daniil KvyatToro Rosso+ 1 Runde
16.Kevin MagnussenRenault+ 1 Runde
17.Pascal WehrleinManor+ 2 Runden
18.Marcus EricssonSauber+ 2 Runden
19.Jolyon PalmerRenault+ 2 Runden
20.Rio HaryantoManor+ 2 Runden
21.Felipe NasrSauberAusfall
22.Felipe MassaWilliamsAusfall

Die Formel 1 macht nun Sommerpause. Das nächste Rennen findet am 28. August beim Grand Prix von Belgien 2016 statt.

Rosberg bleibt bis 2018 Pilot von Mercedes

Zuletzt schossen die Gerüchte rund um Nico Rosberg ins Kraut. Der Vertrag des Vizeweltmeisters lief 2016 aus und beide Seiten zögerten mit der Verlängerung des Arbeitspapiers. Rosberg beauftragte schließlich Gerhard Berger damit, die Verhandlungen für ihn zu führen. Und der Österreicher hat einen sehr guten Job gemacht: Rosberg unterzeichnete einen neuen Vertrag bei Mercedes, der 2018 endet. Er wird nach normalen Umständen also auch noch die nächsten 24 Monate einen Silberpfeil lenken. Das Gehalt des 31-Jährigen ist ebenfalls stark gestiegen: Für die beiden kommenden Jahre erhält der Silberpfeil-Pilot laut „Bild“ 45 Millionen Euro (inklusive Bonus-Zahlungen). Bislang waren es 15 Millionen Euro.

Nico Rosberg 2016 in Monaco

Wikimedia, Andrew Locking (CC BY 2.0)

Kompromiss bei der Vertragslaufzeit

Bei der Vertragslaufzeit mussten die beiden Parteien allerdings einen Kompromiss eingehen. Rosberg wollte einen Drei-Jahres-Vertrag, Mercedes hingegen nur um ein Jahr verlängern – gerüchteweise, weil man dann Sebastian Vettel von Ferrari holen wollte. Letztlich trafen sich die Parteien in der Mitte.

Eigentlich wollte Mercedes das auf keinen Fall, da jetzt die Pilotenverträge von Hamilton und Rosberg gleichzeitig enden und man möglicherweise 2019 ganz ohne Fahrer dasteht. Trotzdem war den Verantwortlichen der Silberpfeile diese Konstellation offenbar noch immer lieber als Rosbergs den von ihm gewünschten Drei-Jahres-Vertrag zu geben.

Kann Rosberg das Vertrauen von Mercedes bereits beim Formel 1 Grand Prix von Deutschland 2016 zurückzahlen?

Formel 1 Grand Prix Deutschland Wetten

Für Nico Rosberg kam sein Heimrennen in Gestalt des Großen Preises von Deutschland wohl nie zu einem kritischeren Zeitpunkt. Lange führte er die WM-Wertung nach seinem grandiosen Saisonstart an, doch dann schlug Weltmeister Lewis Hamilton zurück. In Ungarn – genau zur Halbzeit der Saison – gelang es dem Briten, Rosberg die Führung zu entreißen. Und jetzt geht es nach Deutschland, wo Rosberg allein schon deshalb unter Druck steht, weil es sein Heimrennen ist. Gleiches gilt übrigens auch für Sebastian Vettel, der mit Ferrari bislang eine dramatisch enttäuschende Saison erlebte.

Siegerquoten zum Grand Prix von Deutschland

Lewis Hamilton ist für die Buchmacher in Deutschland eindeutig das Maß der Dinge. Er hat eine Quote von 1,72. Rosberg kommt nur noch auf 3,25. Er hat in den vergangenen Wochen dramatisch an Boden verloren – zurecht, wenn man an die Ergebnisse auf dem Rennplatz denkt. Auf Platz drei bei den Quoten in Deutschland liegt Vettel, er steht bei 8,50. Die beiden Red Bull-Piloten Max Verstappen und Daniel Ricciardo teilen sich mit einem Wert von 13,00 den vierten Platz.

Wer gewinnt in Deutschland?QuoteBuchmacher
Hamilton1,80bwin Profilbild
Rosberg3,25Logo vom Sportwetten Anbieter Bet365
Vettel9,00Logo vom Sportwetten Anbieter Tipico

Qualifying Wetten zum Grand Prix Deutschland 2016

Das dramatische Qualifying in Ungarn bewies wieder einmal, dass im Abschlusstraining wirklich alles passieren kann. Anders ausgedrückt: Euch winken hier wirklich verführerische Quoten, die sich in bare Münze auszahlen können. Schafft es Vettel beispielsweise endlich wieder einmal, mit seinem Ferrari in die erste Startreihe zu fahren?

Wer holt die Pole?QuoteBuchmacher
Hamilton1,70Logo Buchmacher Bwin
Rosberg2,50Logo Buchmacher Bet365
Nicht Mercedes8,00interwetten Profilbild

Hier findest du die Formel 1 Weltmeister Wetten

Top 3 Wetten zum Großen Preis von Deutschland 2016

Wer nicht immer nur darauf tippen möchte, welcher der beiden Mercedes sich wohl den Rennsieg holt, kann sich an einer weitaus schwierigeren Disziplin versuchen: Welche Piloten schaffen es aufs Treppchen?

Tipico Top 3 GP Deutschland Quoten Wette

Head to Head Wetten beim Grand Prix Deutschland 2016 bei Bet365

Alternativ gibt es auch eine weitere Spieloption, die vielerorts sehr beliebt ist: Die Head to Head Wetten von Bet365. Hier lasst Ihr zwei Piloten zu einem Zweikampf antreten und setzt darauf, wer besser abschneiden wird. Gerade bei elektrisierenden Duellen wie zwischen Rosberg und Hamilton lohnen sich solche Tipps.

Mit Bet365 100% Bonus kassieren

Weitere Formel 1 Wetten findest du hier.