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News und Nachrichten zur aktuellen Formel 1 Saison. Alle Infos zu den Fahrern, Teams sowie den Rennen. Was tut sich im F1 Zirkus? Wir informieren euch über die aktuellsten F1 Wetten im Netz, welcher Anbieter hat die besten Quoten oder Aktionen?

Quoten zum GP von Suzuka

Einschließlich des Grand Prix von Suzuka sind noch insgesamt fünf Formel 1 Rennen 2017 zu fahren. Zwar wird beim GP von Japan noch nicht die Frage wer wird Formel 1 Weltmeister 2017? beantwortet, doch sollte Lewis Hamilton gewinnen, oder besser gesagt Sebastian Vettel nicht gewinnen, dann wird dem Briten der Titel wohl nicht mehr zu nehmen sein. Am Sonntag, 8. Oktober 2017, geht das Rennen über die Bühne. Wir haben uns für euch noch die Quoten für dieses Rennen beim Wettanbieter Bet365 angesehen.

Bet365 Quoten zum GP von Japan

🇯🇵 Gewinnt Hamilton in Japan?🏎️

Macht der Brite den Sack zu?

Beim Wettanbieter Bet365 ist Hamilton wie fast immer in dieser Saison mit einer Quote von 2.37 der klare Favorit für das Rennen in Japan. Dahinter folgen mit Sebastian Vettel (3.50) und Max Verstappen (5.00) die zwei anderen üblichen Verdächtigen. Verstappen dürfte überhaupt vor Selbstvertrauen nur noch so strotzen, da der 20-Jährige nur einen Tag nach seinem Geburtstag das Rennen in Malaysia für sich entscheiden konnte. Indes hängt der Haussegen bei Ferrari schief. Vor allem nach den technischen Problemen bei Kimi Räikkönen verliert Chef Serio Marchionne langsam die Geduld.

Von Motorsport-Total wird der Italiener folgendermaßen zitiert: „Jetzt arbeiten wir an der Qualitätskontrolle und führen einige organisatorische Änderungen ein“, kündigt er an. „In den Rennen solche Probleme zu haben, macht uns wütend. Es ist eine Sache, wenn solche Probleme in der Fabrik auftreten. Aber es ist wirklich ärgerlich, wenn du Zweiter in der Startaufstellung bist und nicht ins Rennen gehen kannst.“

💸 Die besten Quoten gibt es bei Bet365!

Dominanz von Vettel & Hamilton in den letzten Jahren

Mit Ausnahme des GP von Japan 2016, wo der spätere Weltmeister Nico Rosberg das Rennen gewonnen hat, liest man bei den Siegern der letzten Jahre häufig die Namen Lewis Hamilton und Sebastian Vettel. Hamilton hat in den Jahren 2007, 2014 und 2015 in Suzuka gewinnen können. Vettel hat sich 2009, 2010, 2012 und 2013 durchgesetzt. Wer sich diesmal auf den ersten Platz rasen wird, ist natürlich noch eine Frage die in den Sternen steht. Allerdings dürfen sich die Zuschauer auf der ganzen Welt wohl auf ein spannendes Rennen freuen.

🇩🇪 Vettel oder 🇬🇧 Hamilton in Suzuka?

Aufregung um Renault-Wechsel

Aufruhr in der Königsklasse des Motorsports: Ein bevorstehender Wechsel des ehemaligen FIA-Mannes Marcin Budkowski zu Renault ist derzeit in aller Munde. Budkowski hatte bis Wochenanfang den Posten des Technikdirektors inne, womit er über intime Details aller Rennställe Bescheid weiß. Derzeit sitzt der Pole ein Arbeitsverbot ab, kann aber bereits im Jänner 2018 bei einem Team anheuern, mit Renault soll er sich bereits einig sein. Ob das auch etwas mit den Formel 1 Quoten ändern könnte, ist bisher noch nicht bekannt.

Teams sauer auf FIA

Charlie Whiting hat die Teams bereits darum gebeten, keine Informationen mehr an Budkowski zu schicken. Ursprünglich war der Pole als Nachfolger für Whitings Position in der Rennleitung vorgesehen, der Pole soll aber mit den aktuellen Entwicklungen unzufrieden sein und hat deshalb seinen Abgang forciert.

Die restlichen Rennställe zeigen sich über den bevorstehenden Renault-Wechsel not amused – und beriefen am Rande des Malaysia-GP prompt eine Sitzung der Teamchefs ein, um sich über das Thema auszutauschen. Beim nächsten Treffen der Formel-1-Strategiegruppe soll das Thema dann intensiver diskutiert und eine Lösung gefunden werden. Besonders die verhältnismäßige kurze Beschäftigungssperre von drei Monaten – zum Vergleich, bei Teampersonal in hoher Position beläuft sich diese meist auf zwölf oder 18 Monate – stößt den Teams sauer auf. Otmar Szafnauer von Force India etwa bezeichnete die Dauer des Arbeitsverbots als „nicht annähernd lange genug“, Mercedes-Boss Toto Wolff und Christian Horner von Red Bull äußerten sich ähnlich.

Kritik an Renault

Die Teams befürchten für kommende Saison einen Wettbewerbsnachteil gegenüber Renault, da Budkowski die Franzosen mit signifikanten technischen Informationen über die aktuelle Auto-Generation versorgen kann. Um dies zu verhindern, soll eine Verlängerung der Sperre erreicht werden. Ob dieses Vorhaben umsetzbar ist, steht allerdings auf einem anderen Blatt: die Verträge aller FIA-Mitarbeiter sind in Genf registriert, weshalb die schweizerischen Bedingungen gelten – und die sehen keine längeres Arbeitsverbot als drei Monate vor.
Neben der Kritik am Weltverband steht auch Renault am Pranger. Haas-Rennleiter Günther Steiner äußerte etwa, dass auch Renault Schuld am Konflikt ist, da man Budkowski trotz seiner FIA-Vergangenheit verpflichtet. Hier geht es zu den Formel 1 Weltmeister Wetten.

Verstappen holt sich Sieg in Malaysia

Es war ein sehr denkwürdiger Grand Prix in Malaysia und das hat mehrere Gründe. Erstens war es der (vorerst) letzte GP in Malaysia und außerdem musste Sebastian Vettel liefern um noch eine realistische WM-Chance zu haben. Das bemerkenswerte an diesem Rennen war allerdings, dass Max Verstappen erstens gewonnen hat und das nur einen Tag nach seinem 20. Geburtstag. Man darf jetzt schon gespannt sein, wie sich die Fahrer beim GP von Japan 2017 verhalten werden, der schon in einer Woche stattfindet. Hier gibt es das Endergebnis beim Grand Prix von Malaysia:

  1. Max Verstappen: 1:30:01,290
  2. Lewis Hamilton: +12,770
  3. Daniel Ricciardo: +22,519
  4. Sebastian Vettel: +37,362
  5. Valtteri Bottas: +56,021
  6. Sergio Perez: +1:18,630
  7. Stoffel Vandoorne: 1 Runde
  8. Lance Stroll: 1 Runde
  9. Felipe Massa: 1 Runde
  10. Esteban Ocon: 1 Runde
  11. Fernando Alonso: 1 Runde
  12. Kevin Magnussen: 1 Runde
  13. Pierre Gasly: 1 Runde
  14. Niko Hülkenberg: 1 Runde
  15. Roman Grosjean: 1 Runde
  16. Jolyon Palmer: 1 Runde
  17. Pascal Wehrlein: 1 Runde
  18. Marcus Ericsson: 2 Runden

ausgeschieden sind: Räikkönen, Sainz

2017 letzter Malaysia-Auftritt

Am kommenden Sonntag findet der Große Preis von Malaysia vorläufig zum letzten Mal statt. Bereits im April entschieden der Weltverband FIA sowie die Veranstalter des Rennens, 2017 die letzte Auflage des Grand Prix auszutragen. 1999 markierte Malaysia den Beginn der Asien-Expansion der Königsklasse, über die Jahre entwickelte sich das Rennen zu einem Klassiker im Rennkalender. Besonders das oftmals chaotische Wetter sorgte für einige Highlights. Die Formel 1 Weltmeister Quoten haben den Gewinner dieses Rennens übrigens schon prognostiziert.

Hamilton bedauert Sepang-Abschied

Unvergessen der Ferrari-Doppelsieg im Regen 2001, nachdem Schumacher und Barrichello bereits weit zurückgelegen waren. 2003 konnte Kimi Räikkönen in Sepang seinen ersten Grand-Prix-Sieg feiern, 2009 kam es in einem turbulenten Rennen zu einem Abbruch, woraufhin Sieger Jenson Button und der Rest des Feldes nur halbe Punkte zugesprochen bekamen. 2012 sorgte Sergio Perez im Sauber beinahe für eine Riesensensation, musste sich nur Fernando Alonso, damals im Ferrari, geschlagen geben. Sebastian Vettel gelang 2015 sein erster Sieg für die Roten, im vergangenen Jahr zerplatze der Motor des in Führung liegenden Lewis Hamilton und damit auch sein Traum vom WM-Titel. Laut den Formel 1 Quoten wird die Hoffnung Hamiltons auf den Titel im aktuellen Jahr nicht zerplatzen. Der Brite hat wohl die besten Karten. 

Trotz dieser Enttäuschung bedauert ausgerechnet der Brite den Verlust des Rennens Nahe der Hauptstadt Kuala Lumpur. Aufgrund der extremen Hitze und Luftfeuchtigkeit gilt Malaysia neben dem GP von Singapur als größte Herausforderung. Die Piloten verlieren pro Rennen rund drei Liter Wasser und mehrere Kilogramm Körpergewicht. Für Hamilton sei es „schade, dass sie uns diese Challenge wegnehmen“. Auch bei den Fans, bei welchen neue Strecken in Asien für gewöhnlich weniger gut ankommen, war das Rennen beliebt. Lange Geraden, schnelle und langsame Kurven sowie gute Überholmöglichkeiten – Action war in Sepang garantiert.

Wirtschaftliche Probleme

Überraschend kommt der Abschied aus Malaysia nicht, schon seit geraumer Zeit gab es Spekulationen um ein zumindest vorläufiges Ende, da die Veranstalter mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen haben. Von einem endgültigen Rückzug aus dem Tropenstaat will man zwar (noch) nichts wissen, da Liberty Media aber in Zukunft wohl weniger auf Asien-Rennen setzten wird, gilt ein baldiges Sepang-Comeback als unwahrscheinlich. Hinweis der Redaktion: Wenn du eine Antwort auf die Frage wie wird man Formel 1 Fahrer? haben möchtest, findest du auf dieser Seite einige Antworten. 

Toro Rosso: Gasly ersetzt Kvyat

Knalleffekt in der Formel 1! Die Scuderia Toro Rosso gibt im Vorfeld des Grand Prix von Malaysia bekannt, dass Daniil Kvyat die nächsten beiden Rennen nicht bestreiten wird. An seiner Stelle wird Red Bull-Junior Pierre Gasly aus Frankreich sein Formel-1-Debüt geben. Kvyat wird vorerst in Sepang und beim darauffolgenden Japan-GP auf der Ersatzbank Platz nehmen, zum Großen Preis der USA in Austin soll der Russe ins Cockpit zurückkehren. Gasly hat damit einen der beliebtesten Formel 1 Jobs erreicht, die es geben kann.

Große Chance für Gasly

Die Entscheidung kommt durchaus überraschend, da Kvyat trotz einer bisher mäßigen Saison öffentlich stets das Vertrauen der Red Bull-Verantwortlichen ausgesprochen bekam. Nun aber muss der 23-jährige pausieren, um Gasly, der mit hoher Wahrscheinlichkeit 2018 den zu Renault wechselnden Carlos Sainz ersetzt, Rennerfahrung zu ermöglichen. Der Franzose freut sich über seinen ersten Einsatz im Konzert der Großen: „Ich möchte mich bei allen Beteiligten bedanken, die dazu beigetragen haben, mir diese Motorsport-Chance zu ermöglichen – besonders bei Red Bull, Dr. Helmut Marko und Toro Rosso. Für mich ist es eine großartige Gelegenheit. Ich fühle mich absolut bereit, zumal ich durch meine Rolle als dritter Fahrer bei Red Bull ohnehin gut vorbereitet bin. Ich werde mein Bestes geben, um für Toro Rosso in den kommenden Rennen eine gute Leistung zu erbringen.“

Auch Toro Rosso-Teamchef Franz Tost hält die Entscheidung für richtig und betont, dass sich Gasly seine Chance verdient habe und es der Red Bull-Philosophie entspreche, junge Fahrer an die Königsklasse heranzuführen. Gasly ist kein unbeschriebens Blatt, hatte schon mehrere Einsätze bei Testfahrten. Im vergangenen Jahr gelang es dem Youngster, die GP2-Serie zu gewinnen, aktuell fightet er in der japanischen Super Formula um den Titel.

Erfolgreiches Juniorprogramm

Bei Red Bull hofft man darauf, einen weiteren Topstar in der Formel 1 zu etablieren. Mit Sebastian Vettel, Daniel Ricciardo,Max Verstappen gingen bereits drei Rennsieger und Stars der Szene aus dem Förderprogramm von Didi Mateschitz hervor.

Hinweis der Redaktion: Solltest du dich auch für andere Motorsport-Arten interessieren, kannst du dir gerne jederzeit unsere MotoGP Wetten Seite ansehen. Dort findest du viele spannende Infos zur Königsklasse des Zweirad-Motorsports.