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News und Nachrichten zur aktuellen Formel 1 Saison. Alle Infos zu den Fahrern, Teams sowie den Rennen. Was tut sich im F1 Zirkus? Wir informieren euch über die aktuellsten F1 Wetten im Netz, welcher Anbieter hat die besten Quoten oder Aktionen?

Vettel denkt nicht ans Aufhören

Sebastian Vettel will der Formel 1 noch lange erhalten bleiben. Wie der 30-jährige im Rahmen der FIA-Preisverleihung in Paris mitteilte, beschäftige er sich, anders als Rivale Lewis Hamilton, nicht mi dem Ende seiner Laufbahn. Viel mehr plant Vettel noch einige Jahre in der Königsklasse und den WM-Titel mit Ferrari. Solche Informationen kannst du übrigens auch gerne in unserer Formel 1 App nachlesen.

Sebastian Vettel im Ferrari

Wikimedia, Morio (CC BY-SA 2.0)

Motiviert wie eh und je

„Natürlich ist es anders, wenn man schon länger dabei ist“, gab der Ferrari-Star zu Protokoll, bezeichnete die Formel 1 aber „nach wie vor als Gipfel des Motorsports.“ Die Faszination und Leidenschaft für die schnellste Rennserie der Welt sei ungebrochen. Besonders motiviert blickt Vettel auf die kommende Saison, in der er endlich mit Ferrari die Weltmeisterschaft gewinnen will.

2017 war der Heppenheimer bereits nah dran, fünf Saisonsiege bescherten ihm schließlich den Vizetitel hinter Lewis Hamilton. Der ein oder andere Fahrfehler und Defekt kosteten am Ende die Meisterschaft, Vettel will daraus gestärkt hervorgehen: „Ich blicke optimistisch ins nächste Jahr. Es gibt Dinge, die wir verbessern müssen, aber das Team ist eine Einheit und sehr stark.“

Seit 2007 in der Königsklasse

Vettel gab sein Formel-1-Debüt 2007 in Indianapolis, als er den verletzten Robert Kubica bei BMW Sauber ersetzte. Auf Anhieb gewann er als Achter einen WM-Punkt, weshalb ihn Toro Rosso für die restliche Saison verpflichtete. 2008 blieb er bei den Jungbullen und sorgte mit seinem Sieg in Monza für eine Sensation. Im Jahr darauf folgte der Wechsel zu Red Bull Racing, nach dem zweiten Gesamtrang im Debütjahr startete der Heppenheimer voll durch und gewann vier WM-Titel in Serie.

Nach einem enttäuschenden Jahr 2014 ohne Saisonsieg kehrte Vettel den Bullen den Rücken und erfüllte sich mit dem Wechsel zu Ferrari einen Kindheitstraum. Bei der kriselnden Scuderia konnte der Deutsche auf Anhieb überzeugen und gewann im ersten Jahr drei Rennen. Nach einer enttäuschenden Saison 2016 hagelte es Kritik, heuer schlug Vettel aber zurück und verpasste den WM-Titel nur knapp. 2018 wird der 30-jährige seine 12. F1-Saison in Angriff nehmen.

Hinweis der Redaktion: In der Formel 1 gibt es eine spannende Geschichte über die F1 Frauen.  Alle Infos dazu kannst du auf dieser Seite nachlesen.

Toto Wolff verteidigt Valtteri Bottas

Der Motorsportchef von Mercedes, der Österreicher Toto Wolff, hat seinen Schützling Valtteri Bottas gelobt. Der Finne belegte in seiner ersten Mercedes-Saison 2017 Rang drei mit beachtlichen 305 Punkten. Sebastian Vettel auf Platz zwei hatte nur zwölf Zähler mehr auf der Haben-Seite. Dennoch wurde Bottas immer wieder kritisiert und ihm wurde auch nur wenig zugetraut, was man auch an den Formel 1 Quoten zum Teil sehen konnte. Bottas hatte das Cockpit ja bekanntlich von Nico Rosberg übernommen, der nach seinem Titel im Jahr 2016 überraschend zurückgetreten ist.

Lob vom Chef

Bottas hat bereits zu Beginn der Formel 1 Saison 2017 eine sehr gute Figur im Mercedes gemacht. Das ist natürlich auch seinem Chef nicht verborgen geblieben. „Er hatte einen guten Start und einige wirklich gute Rennen – wie in Sotschi“, erklärte Toto Wolff laut „Motorsport Total“. Tatsächlich konnte der 28-Jährige Bottas beim GP von Russland gewinnen, sowie später auch beim Großen Preis von Österreich und beim Saison-Finish in Abu Dhabi.

„Und selbst auf Strecken, auf denen das Auto schwierig zu fahren war, war er im Qualifying auf einem Level, das das Auto eigentlich gar nicht zugelassen hat“, so Wolff weiter. Schon vor einigen Monaten wurde dann bekanntgegeben, dass Bottas auch 2018 im Mercedes sitzen wird. Somit hat er auch im neuen Jahr einen der begehrteste Formel 1 Jobs die es gibt.

Was passiert 2018?

Obwohl die Formel 1 Saison 2017 noch nicht lange vorbei ist, drehen sich nun bereits alle Gedanken um das neue Jahr. Topfavorit ist, wie die Formel 1 Wettanbieter behaupten, einmal mehr Lewis Hamilton. Beim Wettanbieter Tipico und auch bei Betway ist der Brite ganz klar vor Sebastian Vettel anzusiedeln, der dem F1 Titel in der abgelaufenen Saison mehrfach nahe war, sich am Ende aber doch geschlagen geben musste. Was die neue Saison bringen wird ist aktuell natürlich noch nicht bekannt. Das einzige was man wissen muss ist, dass man sich auf das Rennen in Melbourne 2017 freuen darf.

Hamilton räumt bei Autosport-Awards ab

Die „Oscars“ des Motorsports wurden auch heuer wieder in London vergeben. Bei den traditionellen Autosport-Awards gab es Ehrungen für besondere Leistungen der Saison 2017. Großer Abräumer war erwartungsgemäß Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton, der auch die Formel 1 Quoten in dieser Saison dominiert hat.

https://twitter.com/LewisHamilton/status/938066480834412545

Ehrungen für Hamilton und Mercedes

Der Brite konnte zum fünften Mal in seiner Karriere den Titel „Internationaler Fahrer des Jahres“ erobern und ist damit alleiniger Rekordsieger dieser Kategorie. Zusätzlich wurde der 32-jährige zum „Britischen Fahrer des Jahres“ ernannt, eine Ehre, die ihm bereits zum sechsten Mal zuteil wurde. Hamilton glänzte bei der Gala durch abwesend, bedankte sich aber per Videobotschaft für die Auszeichnungen. Viele Fans und geladene Gäste waren mittels Formel 1 Tickets dabei. Auch sein Rennstall Mercedes hatte Grund zum jubeln, zum vierten Mal in Serie ging die Trophäe für das „Rennauto des Jahres“ nach Brackley. Besonders die Regeländerungen vor der Saison 2017 hatten Fragezeichen aufgegeben, den Silberpfeilen gelang es aber erneut der Konkurrenz ein Schnippchen zu schlagen und beide Weltmeistertitel zu erringen.

Über eine Auszeichnung freuen durfte sich auch Charles Leclerc. Der Monegasse, der heuer Formel-2-Meister wurde nächstes Jahr bei Alfa Romeo Sauber sein F1-Debüt geben wird, wurde zum „Rookie des Jahres“ ausgezeichnet und folgt damit Fahrern wie Hamilton, Sebastian Vettel oder Max Verstappen nach.

Piquet für sein Lebenswerk ausgezeichnet

Eine besondere Ehre wurde Nelson Piquet zu Teil. Der Brasilianer, Weltmeister der Jahre 1981, 1983 und 1987, nahm den „Gregor Grant Award“ entgegen. Dieser Preis“, der dem Gründer von ‚Autosport‘ gewidmet ist, wird jährlich einem Fahrer überreicht, der entweder eine besondere Leistung erbracht oder auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken kann. Piquet wurde für sein Lebenswerk geehrt und bedankte sich anschließend sehr emotional.

Auch außerhalb der Formel 1 gab es wieder einige Preise abzuräumen. Weltmeister Sebastien Ogier wurde zum fünfte Mal in Folge zum „Rallye-Fahrer des Jahres“ gewählt, MotoGp-Champion Marc Marquez verteidigte seinen Titel bei den Zweirädern. Über einen Award freuen durfte sich auch McLaren-Junior Lando Norris, der Brite gewann den Titel des„Nationalen Fahrers des Jahres“.

Hamilton: Steht Karriere-Ende bevor?

Lewis Hamilton hat beim GP von Mexiko 2017 seinen vierten WM-Titel gefeiert und ist längst im Konzert der ganz großen Rennfahrer angekommen. Inzwischen denkt der Brite aber schon an ein Karriere-Ende. Hamilton hat gegenüber Medien angegeben, dass er in seinem Leben „einiges verpasst“ habe. Das ist deswegen interessant, da es von ihm viele Fotos von exzessiven Parties gibt. Für die F1 Wettanbieter wäre das natürlich eine Katastrophe, da der Zweikampf mit Sebastian Vettel die Sportwetten-Welt in den vergangenen Jahren dominiert hat.

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Kein Wechsel zu Ferrari

In den vergangenen Wochen und Monaten wurde immer wieder darüber spekuliert, ob Lewis Hamilton vielleicht zum Rennstall Ferrari wechseln könnte. Der 32-Jährige hat nun ein Machtwort gesprochen und einen Wechsel ausgeschlossen. „Ich bin stolz, bei Mercedes zu sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das ändert. Im Leben soll man niemals nie sagen. Aber ich hoffe, dass ich meine Karriere in einem Silberpfeil beende“, sagte Hamilton gegenüber der „Stuttgarter Zeitung“. Ab dem Zeitpunkt wo die Formel 1 Weltmeisterschaft 2017 Geschichte war, beschäftigt natürlich die Frage wer wird Formel 1 Weltmeister 2018?

Kommt eine Renn-Serie für Frauen?

Eine Frage die aktuell ebenfalls im Raum steht ist jene, ob es denn eine eigene Renn-Serie für Frauen gibt. Im Laufe der Geschichte haben zwar einige weibliche F1 Rennfahrerinnen am Rennzirkus teilgenommen, aber der allgemeine Durchbruch konnte noch nicht gelingen. Wenn ihr am Thema Frauen in der Formel 1 interessiert seid, dann können wir euch helfen. Auf dieser Seite findet ihr viele Informationen über das Thema. Vom Anfang der Frauen-Renngeschichte im Jahr 1958, bis zur Ehefrau von Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff, Susie Wolff, ist alles mit dabei. Bis zur neuen F1 Saison 2018 wird aber noch ein wenig Zeit vergehen. Erst Ende März 2018 beginnt das neue Jahr mit dem F1 GP von Melbourne. Vorher werden traditionell noch die Testfahrten im spanischen Barcelona ausgetragen. Dort wird alles getestet was wichtig ist.

Alfa Romeo wird Sauber-Sponsor

Die Traditionsmarke Alfa Romeo ist zurück in der Formel 1.Bereits seit mehreren Wochen gab es Spekulation, nun gab der Schweizer Rennstall Sauber bekannt, dass die Italiener als Namenspartner beim Team aus Hinwil einsteigen.

Erfolgreiche F1-Vergangenheit

Der italienische Autohersteller blick auf eine erfolgreiche Vergangenheit in der Königsklasse zurück, 1950 gewannt Giuseppe Farina die erste Weltmeisterschaft In den 1980-ern gab mein ein Comeback, stellte den Rennbetrieb aber 1988 wieder ein. 2018 schlägt die Marke mit der Sauber-Partnerschaft ein neues Kapitel in der Formel 1 auf. Der Schweizer Rennstall wird unter dem Namen „Alfa Romeo Sauber F1 Team“ an den Start gehen, zusätzlich werden die Kundenmotoren von Ferrari die Bezeichnung „Alfa Romeo“ tragen. Auch die Lackierung des neuen Boliden wurde bereits vorgestellt, sie erfolgt überwiegend in den Alfa-Traditionsfarben rot und weiß – damit also ähnlich wie der F1-Rennstall Ferrari, der in dieser Saison die Formel 1 Quoten zu Beginn dominiert hat.

Für die zuletzt sportlich und finanziell angeschlagene Truppe aus Hinwil bedeutet der Deal ene engere Vernetzung mit der Scuderia Ferrari, außerdem erhofft man sich vom klingenden Namen Alfa Romeo mehr Sponsoren. Das von Peter Sauber gegründete Team fährt seit 1993 in der Königsklasse, die größten Erfolge erzielte man in der Zeit, als BMW die Schweizer werksseitig unterstütze und Robert Kubica 2008 den Großen Preis von Kanada gewinnen konnte.

Fahrerpaarung Ericsson und Leclerc

Auch die Fahrerpaarung für die kommende Saison steht nach langem hin und her fest. Der Schwede Marcus Ericsson darf sein Cockpit behalten, die große Sponsoren-Mitgift des 27-jährigen macht ihn für Sauber unverzichtbar. Für Pascal Wehrlein hingegen ist nach einer Saison Schluss, seinen Platz erbt Charles Leclerc.

Der Monegasse gewann heuer die Formel-2-Meisterschaft und galt bereits seit längerem als Favorit für ein Stammcockpit bei den Schweizern. Der 20-jährige ist Bestandteil des Ferrari-Förderprogramms, Scuderia-Chef Sergio Marchionne hält große Stücke auf ihn. Gerne hätte der 68-jährige auch das zweite Sauber-Cockpit mit einem Ferrari-Youngster besetzt, Antonio Giovinazzi muss sicher allerdings mit der Rolle des Ersatzfahrers begnügen.