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News und Nachrichten zur aktuellen Formel 1 Saison. Alle Infos zu den Fahrern, Teams sowie den Rennen. Was tut sich im F1 Zirkus? Wir informieren euch über die aktuellsten F1 Wetten im Netz, welcher Anbieter hat die besten Quoten oder Aktionen?

Vettel holt sich den GP von Monaco 2017

Nachdem die Formel 1 Wettanbieter eigentlich Lewis Hamilton als Sieger vorausgesagt haben, hat sich Sebastian Vettel beim traditionsreichen Kurs in Monaco durchgesetzt und kann jetzt beim Grand Prix von Kanada 2017 nachlegen. Der Deutsche gewann vor Kimi Räikkönen und Daniel Ricciardo. Hamilton landete auf dem enttäuschenden siebenten Platz. Das Ergebnis vom GP von Monaco 2017:

  1. Vettel: 1:44:44, 340
  2. Räikkönen: +3,145
  3. Ricciardo: +3, 745
  4. Bottas: +5,517
  5. Verstappen: +6,199
  6. Sainz: +12,038
  7. Hamilton: +15,801
  8. Grosjean: +18,150
  9. Massa: +19,445
  10. Magnussen: +21,443
  11. Palmer: +22,737
  12. Ocon: +23,725
  13. Perez: +39,089
  14. Stroll: Ausfall
  15. Kvyat: Unfall
  16. Vandoorne: Unfall
  17. Ericsson: Unfall
  18. Button: Unfall
  19. Wehrlein: Unfall
  20. Hülkenberg: Unfall

Fahrer sind begeistert vom Monaco-Kurs

In der Formel 1 gab es in den letzten Wochen und Monaten mehrere Änderungen was das Reglement betrifft. Bei den Fahrern kommt dies gut an, da vor allem beim Kurs in Monte Carlo einiges neu ist. Aufgrund der Tatsache, dass die Autos schneller geworden sind, ist beispielsweise das Überholen sehr anspruchsvoll geworden. „So eine Menge Spaß hatte ich noch nie in einem Formel 1-Auto, wenn überhaupt in einem Rennwagen. Es ist beeindruckend, hier so schnell zu sein“, kommentierte Haas-Fahrer Kevin Magnussen.

Breitere Autos

Da die Formel 1 Boliden nun breiter sind, wird der ohnehin schon sehr schmale Kurs in Monte Carlo zur Herkulesaufgabe. „Wenn wir Seite an Seite fahren bleiben 40 Zentimeter Platz. Das wird nicht einfach“, so Roman Grosjean. Die Ingenieure und die übrigen Personen, die in Formel 1 Jobs tätig sind, sind nun gefragt Lösungen zu finden. Die Formel 1 Legende Nelson Piquet hat den Kurs in Monaco einst so beschrieben: „Formel 1 fahren in Monaco, ist wie Hubschrauberfliegen im Wohnzimmer“. Rekordhalter auf dem Kurs ist übrigens Ayrton Senna. Der Brasilianer, der 1994 im italienischen Imola tödlich verunglückt ist, hat sechs Siege in sieben Jahren (1987-1993) im Fürstentum gefeiert.

Hamilton auf Sennas Spuren

Einer, der einen Rekord des legendären Brasilianers einstellen könnte, ist der Brite Lewis Hamilton. Die Formel 1 Quoten gehen davon aus, dass er von der Pole-Position starten wird. Startet er vom ersten Platz aus, würde er die Bestmarke von Senna mit 65 Pole-Positions egalisieren. Nur Michael Schuhmacher hat mit 69 eine noch höhere Zahl. Mithilfe einer F1 App könnt ihr das Geschehen übrigens gleich von eurem Smartphone aus mitverfolgen. Bequem von unterwegs ist es sehr einfach den aktuellen Stand, Wetterverhältnisse, oder sonstige (technische) Daten nachzulesen. Lewis Hamilton hat das Rennen übrigens auch in der Vorsaison für sich entscheiden können. Daniel Ricciardo und Sergio Perez lagen damals nur knapp hinter ihm. Aktuell wird es wohl erneut ein Zweikampf mit Sebastian Vettel werden.

Formel 1 Grand Prix Monte Carlo 2017 Quoten

Zwei Siege Sebastian Vettel. Zwei Siege Lewis Hamilton und ein Sieg Valtteri Bottas. Das ist die bisherige Bilanz der laufenden Formel 1 Saison. Nun wartet der Formel 1 Grand Prix von Monaco, der zu den beliebtesten im ganzen Rennkalender zählt. „Wer in Monte Carlo gewinnt, bekommt genauso viel Aufmerksamkeit und Werbung wie der Weltmeister“, sagte Niki Lauda zuletzt in einem Zeitungsinterview mit dem Schweizer „Blick“. Tatsächlich werden auch von den Formel 1 Wettanbieter alle Augen auf das Fürstentum gerichtet sein.

Betway Quoten Grand Prix von Monaco 2017

Hamilton und Vettel mit Siegererfahrung in Monte Carlo

Im Jahr 2016 und 2008 hat Lewis Hamilton bereits in Monte Carlo gewonnen. Sebastian Vettel ging beim Rennen 2011 als Sieger hervor. Wie zumeist in dieser Saison sind die beiden Topfahrer auch bei der Neuauflage 2017 als Hauptfavoriten einzustufen. Da sich Lewis Hamilton in den letzten Rennen vielleicht ein bisschen besser präsentierte als Vettel, hat der Brite auch eine niedrigere Quote (2.25) als Vettel (2.50). Valtteri Bottas hat bereits die Quote von 8.50. Ricciardo, Verstappen und Räikönnen sogar schon 17.00.

Teamquoten Grand Prix von Monaco 2017

Ferrari und Mercedes dominieren

Selbstverständlich ist nicht nur das Duell um die Fahrer-Weltmeisterschaft interessant sondern auch die Wertung in der Konstrukteurs-WM. Bei betway kann man nicht nur Formel 1 Weltmeister Wetten platzieren sondern auch, welches Team beim Großen Preis von Monte Carlo 2017 am Ende an vorderster Front sein wird. Mercedes (1.72) und Ferrari (2.25) haben natürlich auch hier mit Abstand die niedrigsten Quoten. Red Bull (7.50) hat zumindest noch theoretische Chancen auch einen Erfolg. Dass die Quoten für Mercedes und Ferrari so niedrig sind liegt auch daran, dass auch nur Piloten von diesen Teams in der laufenden Saison siegreich waren.

Monte Carlo dürfte auch jener Ort sein, an dem die meisten F1 Piloten wohnhaft sind. Neben Lewis Hamilton wohnen dort auch Daniel Ricciardo und Max Verstappen (beide Red Bull Racing), Sergio Perez (Force India) oder auch Felipe Massa (Williams). Der neue Chef der DTM-Rennserie, der Österreicher Gerhard Berger, lebt ebenfalls im Fürstentum.

Lauda: „Bin daheim nur noch die Nummer zwei“

Niki Lauda Portraitbild

wikimedia, morio

In der Formel 1 App kann man wieder einmal eine spaßige Aussage von Niki Lauda lesen. Der ehemalige Weltklasse-Rennfahrer hat beim Grand Prix von Barcelona 2017 erstmals seine siebenjährigen Zwillinge Max und Mia mitgenommen um dem Papa bei der Arbeit zuzusehen. „Das war ein Fehler“, scherzt Lauda im Schweizer ‚Blick‘. „Jetzt bin ich zu Hause nur noch die Nummer zwei.“ Was er damit meint? Laudas Ehefrau und die beiden Kinder haben gegen Rennende dem Sieger Lewis Hamilton zugewinkt. „Lewis winkte freundlich zurück – jetzt ist er zu Hause der neue Held“, sagt Lauda.

Monte Carlo steht bevor

Am kommenden Wochenende steht übrigens der F1 Grand Prix von Monte Carlo 2017 auf dem Programm. Sowohl 1975 und 1976 gewann Lauda selbst im Fürstentum den Grand Prix. „Wer in Monte Carlo gewinnt, bekommt genauso viel Aufmerksamkeit und Werbung wie der Weltmeister“, so Lauda. Tatsächlich wurde Lauda auch selbst im Jahr 1975 Weltmeister. Lauda hält übrigens erneut Ferrari als Favorit, da der Mercedes mit dem „hohen Radstand in den engen Kurven“ Probleme bekommen wird. Einige F1 Quoten sagen aber Lewis Hamilton als Sieger voraus. Der Brite hat im Vorjahr und 2008 bereits auf dem weltberühmten Kurs gewonnen.

Wohnort als Vorteil

Hamilton ist in Hertfordshire in Großbritannien geboren, wohnt allerdings in Monte Carlo. Dadurch, dass die Strecke also sozusagen sein Wohnzimmer ist, dürfte sich der ein oder andere Vorteil eventuell ableiten lassen. Daniel Ricciardo und Max Verstappen (beide Red Bull Racing), Sergio Perez (Force India) oder auch Felipe Massa (Williams), wohnen übrigens ebenfalls im Fürstentum. Genauso wie der neue Chef der DTM-Rennserie, der Österreicher Gerhard Berger.

Sebastian Vettel, der sich derzeit mit Lewis Hamilton einen Zweikampf um die Weltmeister-Krone liefert, kennt ebenfalls das Gefühl in Monte Carlo zu gewinnen. Beim GP von Monaco 2011 stand der Deutsche am Ende vor Mark Webber und Lewis Hamilton am Ende ganz oben. Nicht nur sportlich, sondern auch vom Rahmenprogramm her ist das F1 Rennen in Monaco Jahr für Jahr etwas ganz besonderes.

Liberty Media: Neue Arbeitsgruppe für F1 Technik

Die neuen Besitzer der Formel 1, Liberty Media, haben einen weiteren Schritt dafür unternommen, dass die Königsklasse des Motorsports attraktiver wird. Laut diversen Medienberichten wurde eine neue Arbeitsgruppe gegründet, die die Auswirkungen von technischen Reglementänderungen untersuchen soll. Das Ziel soll dabei sein, dass die Formel 1 noch mehr Zuschauer anzieht – also spektakulärer werden soll. In der laufenden Saison wurde eigentlich schon viel Spannung geboten. Nicht nur bei den Formel 1 Weltmeister Wetten sondern auch in jedem einzelnen Rennen.

Ross Brawn ist der Chef

Laut den Eigentümern soll man eng mit allen technischen Mitarbeitern und jedem einzelnen Team zusammenarbeiten um den Attraktivitätsprozess weiter voranzutreiben. Der Chef der neuen Arbeitsgruppe ist Ross Brawn, der bereits für sämtliche sportlichen Belange der F1 zuständig ist. Zwei weitere Experten wurden ebenfalls bereits bekannt. Mit Jason Somerville und Craig Wilson werden bald ihre neuen Jobs antreten. Somerville bekommt den Bereich Aerodynamik und Wilson wird der neue Boss für die Fahrzeug-Performance. In seiner Vergangenheit war Somerville unter anderem bei BMW und in der Formel 1 für Toyota, beziehungsweise Lotus und Williams unter Vertrag.

Wilson hingegen hatte bereits leitende Aufgaben bei BAR, Honda und Williams inne. „Ich freue mich, drei extrem erfahrene Leute willkommen zu heißen, die sich über viele Jahrzehnte als Experten in der Formel 1 etabliert haben“, sagte der F1 Sportchef. „Wir bauen ein Team, das stärkere Verbindungen zwischen dem Formel-1-Management und den diversen Teilhabern des Sports ermöglicht, und versichert, dass Regeln mit der Beteiligung aller Parteien eingeführt werden.“