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News und Nachrichten zur aktuellen Formel 1 Saison. Alle Infos zu den Fahrern, Teams sowie den Rennen. Was tut sich im F1 Zirkus? Wir informieren euch über die aktuellsten F1 Wetten im Netz, welcher Anbieter hat die besten Quoten oder Aktionen?

Stoner: „MotoGP ist nicht mehr so stark“

Die MotoGP Legende Casey Stoner hat seine aktive Karriere im Jahr 2012 beendet, arbeitet aber seither als Testfahrer für Ducati. Der letzte WM-Triumph des italienischen Rennherstellers datiert aus dem Jahr 2007. Stoner selbst fuhr den Titel damals mit zehn Rennsiegen und 14 Podiumsplätzen ein. Stoner war bei seinem Karriereende 27 Jahre alt. Zum Vergleich: Valentino Rossi ist mit seinen 38 Jahren immer noch aktiver Rennfahrer. Für die F1 Wettanbieter zählt der Italiener auch in der kommenden Saison noch zu den Top-Favoriten auf den Titel.

Vinales und Rossi konkurrenzfähig

Die beiden Teamkollegen Maverick Vinales und Valentino Rossi sind auch im kommenden Jahr Teamkollegen. Trotz seines Alters ist es für Stoner eine gute Besetzung. „Wenn Valentino es immer noch liebt, Rennen zu fahren, und konkurrenzfähig ist, gibt es keinen Grund für einen Rücktritt. Er ist immer noch eine der besten Optionen für ein Werksteam und was er in die Meisterschaft bringt, ist riesig,“ sagte er gegenüber „Motorsport-Total“. Das Fahrer-Duo hat im vergangenen Jahr allerdings einige Höhen und Tiefen hinter sich.

Dafür hat auch Stoner keine wirkliche Erklärung. „Maverick ist mit viel Selbstvertrauen gestartet, nachdem er die Tests gut liefen. Aber dieses Selbstvertrauen verliert man schnell, wenn man ein paar Mal stürzt. Er ist noch jung und nicht so erfahren in der MotoGP.“ Stoner hat allerdings auch angemerkt, dass das Niveau der MotoGP nicht unbedingt gestiegen sei, da er selbst nach seiner Pensionierung immer noch konkurrenzfähige Runden-Zeiten gefahren sei.

Formel 1 startet eine Woche nach MotoGP

Die MotoGP geht schon Mitte März in die neue Saison. Das Rennen um die Frage, werd wird Formel 1 Weltmeister 2018 wird erst zwei Wochen später gestartet. Ähnliche Daten kannst du übrigens auch gerne in unserer Formel 1 App nachlesen. Dort bekommst du fundierte Informationen zum Thema Motorsport direkt auf dein Smartphone geliefert. Insgesamt darf man sich auf eine spannende neue Motorsport-Saison freuen, da auch viele Dinge erneuert wurden und somit für den Fan noch attraktiver geworden sind.

Die Formel 1 setzt künftig auf „Grid Kids“

In den letzten Wochen haben die Formel 1 Besitzer für ein wenig Aufsehen gesorgt. Es wurde vermeldet, dass die sogenannten „Grid Girls“ abgeschafft wurden, da es nicht mehr zeitgemäß sei. Nun gibt es eine neue Lösung. Die FIA und die Formel 1 haben gemeinsam bekanntgegeben, dass ab sofort „Grid Kids“ zum Einsatz kommen werden. Ähnlich wie bei Fußballspielen, wo mit Kindern eingelaufen wird werden Kinder künftig die Frauen ersetzen, die die Schilder der Fahrer hochgehalten haben. Wir haben alle Informationen für euch zusammengefasst.

Erster Einsatz in Australien

F1 Marketing-Chef Sean Bratches hat davon gesprochen, dass es für die Kinder ein „unvergessliches Erlebnis“ sein wird mit den Formel 1 Stars zusammenzuarbeiten. Gleich beim Grand Prix von Melbourne 2018 werden die ersten „Grid Kids“ zum Einsatz kommen. Während die „Grid Girls“ auch als Werbemaßnahme gedient haben (hatten zumeist das Outfit eines Sponsors an), ist das bei den „Grid Kids“ noch nicht gesichert. Es gibt also noch durchaus Fragen, die zu klären sind. Denkbar wäre, dass Kinder/Jugendliche die selbst schon etwa im Kartsport aktiv sind, teilnehmen dürfen, damit sie ihren Stars und Vorbildern möglichst nahe sein können. Theoretisch könnte man dann auch einen aktiven Renn-Profi die Frage stellen, wie wird man Formel 1 Fahrer?

Grid Girls jahrzehntelang im Einsatz

In der Formel 1 wird nun tatsächlich eine neue Ära eingeleitet. Die Grid Girls dienten jahrelang nicht nur als Werbemaßnahme, sondern hielten auch beispielsweise ein Schild mit der Nummer und dem Namen der Fahrer in die Höhe. Aber nicht nur in der Formel 1, sondern auch beispielsweise im Dart-Sport wird mit dieser Tradition nun gebrochen. Viele Experten aus Sport und Gesellschaft begrüßen diese Entscheidung, da der Einsatz der jungen Frauen oft sexistisch dargestellt wurde. Ab sofort soll die Familie wieder ein wenig mehr in den Blickpunkt gestellt werden, indem gezielt Kinder und Jugendliche die Aufgaben der Grid Girls übernehmen. Wie dieses Vorhaben aber dann genau funktioniert, werden wir wohl erst im März erfahren.

Formel 1: Aus für Grid Girls

In der Formel 1 wird es künftig eine weitere Änderung geben. Die allseits beliebten Grid Girls werden nicht mehr zu sehen sein. Die Formel 1 Besitzer haben dies damit begründet, dass es dem gesellschaftlichen Wandel entspreche, dass Grid Girls nicht mehr zeitgemäß seien. „Wir glauben nicht, dass dieser Brauch passend oder bedeutend für die Formel 1 und ihre bisherigen und künftigen Fans in aller Welt ist“, wurde Formel-1-Marketingchef Sean Bratches in einer Mitteilung am Mittwoch zitiert. Beim Grand Prix von Melbourne 2018 wird die Maßnahme erstmals umgesetzt.

Werbemaßnahme nicht mehr zeitgemäß

Die Grid Girls gehören seit vielen Jahren zur Formel 1. Meistens handelt es sich um junge, leichtbekleidete Frauen die auf einer Tafel den Namen und die Nummer eines Fahrer in die Höhe halten. Außerdem trugen die Frauen meistens Outfits von Sponsoren, weswegen auch ein sehr lukrativer Werbedeal künftig nicht mehr (in dieser Form) gemacht werden kann. Bei vielen Rennen wurden auch Grid Boys oder Kinder anstatt nur Frauen eingesetzt.

Viele Experten sind der Meinung, dass die Grid Girls sexistisch dargestellt werden und es im Jahr 2018 Neuerungen geben muss. In einer Aussendung wurde auch davon gesprochen, dass sich Liberty Media Bereiche angesehen hat wo sie ein „Update brauchen, um den Schritt mit der Vision des großartigen Sports“, vollziehen zu können.

Hamilton Top-Favorit

Nichtsdestotrotz wird die Königsklasse des Motorsports Ende März beginnen und der Brite Lewis Hamilton geht als ganz großer Favorit ins Rennen. Bei den Formel 1 Weltmeister 2018 Wetten hat der 32-Jährige ganz klar die Nase vorn. Hinter ihm folgen Sebastian Vettel, Max Verstappen und auch Valtteri Bottas. Traditionell werden vor dem eigentlichen Saisonstart Testfahrten im spanischen Barcelona abgehalten. Im Zuge dessen werden natürlich auch die neuen Designs der Rennwagen präsentiert, worauf Millionen von Fans schon gespannt warten. Was die neuen Besitzer der Formel 1, Liberty Media, noch alles vorhaben, ist zur Stunde noch nicht bekannt. Veränderungen sind allerdings durchaus zu erkennen.

Hamilton nennt Konkurrenten für 2018

Lewis Hamilton gilt für viele Experten und Fans als beste Fahrer der Formel-1-Gegenwart. Nicht erst seit seiner bärenstarken Performance 2017, die er mit seinem vierten WM-Titel krönte, gilt der Brite als absoluter Ausnahmekönner. Geht es nach dem 33-jährigen, gibt es aber drei weitere Fahrer, die mit ihm auf einer Stufe stehen. Die F1 Wettanbieter sehen das eigentlich ganz ähnlich.

Formel 1 Pilot Lewis Hamilton

Wikimedia, Morio (CC BY-SA 4.0)

Kampf der Giganten?

Neben Ferrari-Pilot Sebastian Vettel, mit dem sich der Brite im Vorjahr um die WM-Krone duellierte, zählt Hamilton auch Fernando Alonso und Max Verstappen zur Extraklasse der Formel 1.“Wir sind die vier stärksten Fahrer“, stellt der Vierfachweltmeister klar und sieht zwischen den einzelnen Piloten kaum Unterschiede. Für die kommende Saison erhofft sich Hamilton eine noch breitere Spitze, einen Kampf der „großen Vier“ empfände der Brite als „verdammt genial“. Ob sich der Wunsch des Briten, der dir die Frage wie wird man Formel 1 Fahrer wunderbar beantworten könnte, erfüllt, steht in den Sternen.

Während Mercedes und Ferrari erneut als große Favoriten in die Saison gehen, wird es bei Red Bull darauf ankommen, nicht erneut den Start zu verschlafen. Sollte es dem österreichischen Team gelingen, an die Leistungen der zweiten Saisonhälte 2018 anzuschließen, gehören auch die Bullen zum Favoritenkreis. Hinter McLaren stehen indes mehr Fragezeichen, die Partnerschaft mit Renault gilt aber als große Chance, die man in Woking unbedingt nutzen will.

Extralob für Verstappen

Ein Sonderlob Hamilton für Youngster Verstappen übrig. Der 20-jährige agiere auf einem „unglaublichen Niveau“, einzig seine manchmal ungestüme Fahrweise müsse der Niederländer noch ausmärzen. Dabei sind viele Parallelen zu Hamiltons eigener Karriere zu erkennen: auch er galt in jungen Jahren als Supertalent und fiel das ein oder andere Mal mit harten Manövern auf.

Keine Erwähnung finden in Hamiltons Aufzählug sowohl sein Teamkollege Valtteri Bottas als auch Red Bull-Star Daniel Ricciardo. Bottas gelang es ihm Vorjahr besonders in der ersten Saisonhälte Hamilton in Bedrängnis zu bringen, nach der Sommerpause präsentierte sich der Weltmeister aber in überragender Form und ließ den Finnen meist deutlich hinter sich. Wenn du grundsätzlich daran interessiert bist einen Formel 1 Job anzunehmen, dann wirf einen Blick auf diese Seite.

Sky beendet F1-Engagement

Paukenschlag in der Königsklasse! Der PayTV-Sender Sky hat seinen Vertrag mit der Formel 1 nicht verlängert und wird die kommende Saison nicht übertragen. Bereits seit Wochen wurde über die Verteilung der Übertragungsrechte spekuliert, nun zog Sky einen überraschenden Schlussstrich. Das ist natürlich auch die Fans ein herber Verlust, da der F1 Livestream von Sky natürlich sehr beliebt gewesen ist.

Ausstieg kommt überraschend

Seit 1996 war die Königsklasse fixer Bestandteil des Sportprogramms von Sky. Besonders weil alle Sessions inklusive ausführlicher Vor- und Nachberichte gezeigt wurden erfreute sich die Übertragung bei den deutschsprachigen F1-Fans großer Beliebtheit. Grund für das überraschende Ende dürfte Verlängerung des RTL-Vertrages sein. Der Kölner Privatsender sicherte sich die Übertragungsrechte bis inklusive 2020 – entgegen des Wunsches von Sky, die Königsklasse im deutschen FreeTV nicht mehr auszustrahlen. Was das nun für die Formel 1 Wetten bedeutet, ist zur Stunde noch unklar.

Ob deutschsprachige Fans auch in Zukunft in den Genuss kommen, das gesamte Rennwochenende live zu verfolgen, ist derzeit noch unklar. RTL zeigte in der Vergangenheit Qualifying und Rennen, jedoch mit Werbeunterbrechungen. Freie Trainings wurden lediglich zusammengefasst vor dem Zeit-Training ausgestrahlt. Für Zuschauer von ORF eins dürfte sich 2018 nichts ändern, neben den Fixpunkten Qualifying und Rennen wird auch das ein oder andere freie Training live zu sehen sein. Ob sich um die freigewordenen Übertragungsrechte ein anderer Sender bemüht ist derzeit noch unklar. Das aufstrebende Streaming-Portal DAZN bekundete bereits Interesse, auch Eurosport soll sich mit einem Engagement beschäftigen. Beide Szenarien sind aber wohl erst ab der Saison 2019 realistisch.

Rosberg und Glock neu bei RTL

Lange wurde spekuliert, ob RTL den Vertrag mit der Formel 1 verlängern würde, auch er Abschied von Niki Lauda als Experte lieferte Fragezeichen. In Köln entschied man sich schließlich, das Projekt weiterzuführen und holte mit Ex-Weltmeister Nico Rosberg und DTM-Pilot Timo Glock zwei neue Gesichter an Bord. Zusätzlich werden mit den Moderatoren Florian König und Kai Ebel sowie dem Kommentatoren-Duo Heiko Waßer/Christian Danner altbewährte Kräfte durch die Übertragung führen.