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News und Nachrichten zur aktuellen Formel 1 Saison. Alle Infos zu den Fahrern, Teams sowie den Rennen. Was tut sich im F1 Zirkus? Wir informieren euch über die aktuellsten F1 Wetten im Netz, welcher Anbieter hat die besten Quoten oder Aktionen?

Quoten zum Grand Prix von Singapur 2017

Nachdem Lewis Hamilton den Grand Prix von Belgien und den Grand Prix von Italien für sich entscheiden konnte, steht der Brite nun an der Spitze der WM-Wertung. Drei Punkte Vorsprung hat der Mercedes-Pilot vor seinem schärfsten Rivalen Sebastian Vettel. Nun geht es beim Grand Prix von Singapur in die nächste Runde. Sollte Vettel im Ferrari noch an Hamilton vorbeiziehen wollen, wäre nun natürlich ein guter Zeitpunkt.

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Vier Mal Vettel, zwei Mal Hamilton

Die beiden aktuell besten Formel 1 Fahrer, nämlich Sebastian Vettel und Lewis Hamilton kennen das Gefühl, wenn man beim GP von Singapur ganz oben steht. 2011, 2012, 2013 und 2015 hat Vettel dort schon gewonnen. Hamilton stand in den Jahren 2009 und 2014 am Ende ganz oben. Bei den Formel 1 Quoten wird in diesem Jahr Vettel etwas favorisiert. So hat etwa der Formel 1 Wettanbieter bet365 die Quote von 2.37 für Vettel und 2.70 für Hamilton ausgegeben. Hinweis: Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung sind die Quoten wie beschrieben. Bis zum Rennen können sich diese aber noch ändern.

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Fällt die Vorentscheidung?

Valtteri Bottas, der mit 197 Punkten auf dem dritten Platz der Fahrerwertung zu finden ist, hat theoretisch auch noch Chancen auf den WM-Titel. Dazu ist allerdings alles andere als ein Sieg wohl nicht ausreichend. Aber: Der Finne könnte beflügelt sein, da sein Vertrag bei Mercedes um ein weiteres Jahr verlängert wurde. Bottas wird also im Jahr 2018 auch noch im Team von Motorsport-Chef Toto Wolff fahren.

Dieser zeigt sich gegenüber „Motorsport Total“ übrigens erfreut darüber: „Es gab Höhen und Tiefen – mehr Höhen als Tiefen – und einige großartige Highlights wie seine ersten beiden Siege in Russland und Österreich. Alles in allem haben es uns seine Leistungen und seine ansteigende Formkurve wahrlich einfach gemacht, auch 2018 weiter mit ihm zusammenzuarbeiten.“

Nachdem der GP von Singapur zu Ende gibt es nur noch sechs Rennen zu fahren. Am 1. Oktober 2017 geht es demnach in Sepang (Malaysia) weiter. Daher könnte schon jetzt eine kleine Vorentscheidung im Titelkampf fallen. Übrigens: Wenn du an Formel 1 Weltmeister Wetten interessiert bist, dann schau doch einmal auf unserer Seite vorbei.

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F1: Motorenreglement in der Kritik

Das Qualifying in Monza vergangenen Samstag wurde zum Verwirrspiel. Schuld daran war nicht nur der Regen, sondern auch die Flut an Rückversetzungen, welche die Startaufstellung deutlich beeinflussten. Fernando Alonso beispielsweise bekam gar 35 Strafplätze aufgebrummt, während die im Zeittraining letztplatzierten Sauber-Piloten schlussendlich von den Plätzen elf und zwölf ins Rennen gingen. Insgesamt wurde fast die Hälfte aller Fahrer mit Grid-Strafen versehen, weil Einheiten am Motor oder Getriebe getauscht wurden, beim Formel 1 Qualifying Modus von Monza.

BMW Formel 1 Motor

Wikimedia, Maggot666PL

Horner kritisiert FIA-Pläne

Im nächsten Jahr plant die FIA sogar ein noch schärferes Reglement: statt bisher vier sollen nur noch drei Motoren pro Saison erlaubt sein. Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner, bereits in der Vergangenheit kein Freund der strengen Vorgaben bezüglich Motoren, äußerte nun erneut Bedenken. Vor einigen Wochen hatte der Brite einen Versuch gestartet, die Strategie-Gruppe der Formel 1 zu überzeugen, auch 2018 am aktuellen Reglement festzuhalten, wurde aber in seinem Vorhaben nicht ausreichend bestärkt und blieb erfolglos. Auswirkungen auf die Formel 1 Quoten können bisher noch nicht ausgemacht werden. Ausgeschlossen ist aber nichts.

Nach der Farce von Monza will Horner einen neuen Anlauf starten, um die Verantwortlichen umzustimmen. Der Brite, der seit 2005 die Geschicke des Mateschitz-Rennstalls leitet, spricht die Verwirrung an, die durch ein unübersichtliches Motorenreglement und den damit verbundenen Rückversetzungen entsteht und auch mögliche Auswirkungen auf den Titelkampf: „Es wäre schade, wenn eine WM durch Grid-Strafen entschieden wird.“ Ursprünglich war das Motorenlimit vorgesehen, um Kosten zu sparen, was nach Ansicht Horners nicht wirklich gelang.

Rückkehr zum V8-Motor?

Der Teamchef der Bullen kritisiert außerdem, dass die Turbomotoren, die seit 2014 eingesetzt werden, der Formel 1 „keinen Mehrwert“ gebracht hätten. Red Bull macht seit Jahren kein Geheimnis daraus, kein Freund der V6-Antriebe zu sein. Horner und der Berater der Bullen, Helmut Marko, lassen keine Gelegenheit aus um über das aktuelle Reglement zu schimpfen. Beide wünschen sich eine Lockerung des Motorenlimits und eine Rückkehr der leistungsstärkeren und lauteren V8-Agreggate.

Mercedes: Zurückhaltung trotz Monza-Erfolgs

Monza ist Mercedes-Land. Zum vierten Mal in Serie gewannen die Silberpfeile den Großen Preis von Italien, davon sogar drei Doppelerfolge. Seit Beginn der Turboära 2014 hat kein anderer Rennstall auch nur eine einzige Führungsrunde im königlichen Park absolviert. Lewis Hamiltons zweiter Sieg in Folge, sein insgesamt vierter in der Lombardei, war also keine Überraschung, auch nicht für die Formel 1 Wettanbieter – die Art und Weise, wie er zustande kam, allerdings schon.

Lewis Hamilton Daumen Hoch

Wikimedia, Richard Paquet (CC BY-SA 2.0)

Schwächelnde Ferraris

Obwohl Mercedes auch vor Beginn des Rennwochenendes die Favoritenrolle innehatte, rechnete man im Fahrerlager von einem Zweikampf mit Ferrari. Dass es dazu nicht kam, lag vor allem am mangelnden Speed im Regen, weshalb die Scuderia ausgerechnet beim Heimspiel das Qualifying in den Sand setzte. Am Rennsonntag, wo perfekte Bedingungen und Sonnenschein herrschten, gelang Sebastian Vettel zwar mit Rang drei Schadensbegrenzung, der Rückstand auf Mercedes war aber auch bei den F1 Wetten klar ersichtlich.

Während Ferrari-Boss Sergio Marchionne tobte und das Wochenende als „Katastrophe“ bezeichnete, gab zwar auch Vettel zu, sich mehr erhofft zu haben, versprühte aber Optimismus für die kommenden Rennen und schreibt den WM-Titel noch lange nicht ab.

Hamilton: WM-Führung nicht wichtig

Deutlich zufriedener bilanzierte man naturgemäß bei den Silberpfeilen, besonders Hamilton lieferte erneut ein Wochenende der Extraklasse ab und liegt erstmals in dieser Saison alleine an der Spitze der Weltmeisterschaft. Ein Umstand, dem weder der Brite noch Teamchef Toto Wolff viel Bedeutung beimessen: „Der aktuelle WM-Stand ist nicht so wichtig. Es ist gut zu wissen, jetzt den Vorteil zu haben, aber der ist winzig klein“. Bei Mercedes nimmt man an, dass Ferrari bereits in Singapur wieder in die Spur finden wird und das WM-Rennen weiterhin eng bleibt. Die Frage wer wird Formel 1 Weltmeister 2017 kann man aber noch nicht beantworten.

Das Momentum hat der deutsche Rennstall aber derzeit auf seiner Seite, vier der letzten fünf Rennen konnte man gewinnen, insgesamt siegte man bereits doppelt so oft wie Rivale Ferrari. Besonders Hamilton, der schon sechs Mal erfolgreich war, strotzt derzeit vor Selbstvertrauen, welches er vor allem seinem Heimsieg in Großbritannien verdankt: „Seit Silverstone verspüre ich ein Extra-Feuer, das mich noch mehr antreibt.“

Quoten zum MotoGP San Marino

Zwei Wochen nach dem MotoGP von Silverstone 2017 geht die Königsklasse der Motorräder in die nächste Runde. Der MotoGP San Marino 2017 steht vor der Tür. Einmal mehr ist der Spanier Marc Marquez der absolute Topfavorit auf den Sieg in San Marino. Im Vorjahr hat übrigens Dani Pedrosa in Misano gewonnen, hat in der aktuellen Saison aber wohl nur Außenseiterchancen.

Rossi verpasst sein Heim-Rennen

Auch wenn der MotoGP in San Marino natürlich auch für die Formel 1 Wettanbieter ein wichtiges Event ist, sind die Fans ein wenig betrübt ob der Tatsache, dass Valentino Rossi in der Ausgabe 2017 fehlen wird. Der italienische Superstar hat sich bei einer Offroad-Fahrt das Schien,- Wadenbein gebrochen und musste operiert werden.

„Es ist natürlich mehr als schade, dass ich meinen Heim-Grand-Prix nicht fahren kann“, wird Rossi von „Motorsport Total“ zitiert. „Sicher habe ich mich auf das Rennen in Misano gefreut, denn vor Heimpublikum zu fahren ist immer ganz besonders. Aber ich muss mit meiner Verletzung vorsichtig sein.“

Die Favoritenrolle beim MotoGP von San Marino ist jedenfalls klar verteilt. Marc Marquez ist mit der Quote von 2.25 der klare Favorit vor seinem Landsmann Maverick Vinales (Quote von 3.5) und Andrea Dovizioso (5.50). Nach diesem Rennen sind übrigens nur noch fünf Läufe zu absolvieren, ehe die Saison 2017 schon wieder vorbei ist.

Dovizioso kämpft mit Marquez und Vinales

In den letzten Wochen ist der Italiener Andrea Dovizioso das Maß aller Dinge in der MotoGP. Der 31-Jährige hat in dieser Saison bereits die Rennen in Italien, Katalonien und zuletzt Österreich, sowie Großbritannien für sich entscheiden können. Daher steht der Ducati-Pilot auch mit 183 Punkten an der Spitze der WM-Wertung. Ganz dicht dahinter ist Marc Marquez mit 174 Punkten (drei Saisonsiege) und Maverick Vinales mit 170 Punkten (drei Saisonsiege). Insgesamt wird dieses Rennen also mit großer Spannung erwartet.

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Renault will Aufwärtstrend fortsetzen

Nach der enttäuschenden Saison 2016, wo Renault mit lediglich acht Punkten nur Platz neun in der Konstrukteursmeisterschaft belegte, sah es zu Beginn dieses Jahres nicht viel besser aus für die Franzosen. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung gelang es aber mittlerweile, die Vorherrschaft im Mittelfeld hinter den drei großen Teams zu erringen. Das sehen auch die Formel 1 Buchmacher ähnlich. In jedem Rennen sind die Gelben absolute Punkte-Kandidaten, besonders ein Unterboden-Upgrade beim Großbritannien-GP sorgte für einen großen Schritt vorwärts.

Red Bull Renault Kooperation

Wikimedia, Morio (CC BY-SA 2.0)

Platz fünf als Ziel

Angesichts dieser Verbesserungen definiert Renault seine Ziele neue: durch das starke Paket sollen in der Konstrukteurswertung die aktuell besser platzierten Toro Rosso, Williams und Haas noch eingeholt werden, was in der Endabrechnung Platz fünf ergeben würde. Ein durchaus ambitioniertes, aber realistisches Ziel, da Nico Hülkenbergs sechster Platz in Spa-Francorchamps bewiesen hat, dass Renault auch auf Powerstrecken immer besser wird.

Obwohl die Stärken des Boliden auf Strecken, wo viel Abtrieb wichtig ist, nach wie vor mehr zur Geltung kommen, rechnen sich die Franzosen auch beim kommenden Grand Prix im italienischen Monza Chancen aus. Besonders Teamchef Alan Permane sieht seine Mannschaft mittlerweile für jeden Streckentyp gerüstet, während sich Hülkenberg im Bezug auf das nächste Rennen etwas zurückhaltender gibt und von einem „schwierigen Wochenende“ spricht.

Steigerungsbedarf bei Palmer

Im Kampf um WM-Platz fünf wird auch Teamkollege Jolyon Palmer eine wichtige Rolle spielen. Der Brite blickt bislang auf eine Saison voller Pleiten, Pech und Pannen zurück. Im Gegensatz zu Hülkenberg, der bereits 34 Zähler einfahren konnte, steht Palmer noch immer mit leeren Händen da. Zuletzt in Belgien zeigte sich der Sohn von Ex-Formel-1-Pilot Jonathan Palmer stark verbessert, ein Getriebeproblem im Qualifying und die damit verbundene Strafe ruinierte aber sein Wochenende und auch seine Formel 1 Quoten.

Bei Renault gibt man sich zuversichtlich, dass der 26-jährige diesen Aufwärtstrend bestätigen kann und in Monza endlich die ersten Punkten der Saison einfährt, denn auf Dauer werden beide Fahrer punkten müssen, um das ausgegebene Ziel zu erreichen.