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News und Nachrichten zur aktuellen Formel 1 Saison. Alle Infos zu den Fahrern, Teams sowie den Rennen. Was tut sich im F1 Zirkus? Wir informieren euch über die aktuellsten F1 Wetten im Netz, welcher Anbieter hat die besten Quoten oder Aktionen?

Spannung vor Spanien-GP

Der Europa-Auftakt 2018 in Barcelona könnte bereits richtungsweisend für den restlichen Saisonverlauf sein. Vor dem Rennen in der spanischen Metropole stellt sich die Frage, ob Ferrari seine Vormachtstellung behaupten kann, oder ob Mercedes und Red Bull die Lücke schließen können. Die Formel 1 Quoten sprechen eine recht deutliche Sprache.

Grand Prix Barcelona Strecke

Wikimedia, Mutari (CC BY 2.0)

Rennen der Wahrheit für Silber

Besonders die Silberpfeile stehen unter Druck. Nachdem man bei den Testfahrten in Barcelona dominierte, stand man zuletzt dreimal in Serie im Schatten der Scuderia. Dank der chaotischen Rennen in Shanghai und Baku führt Weltmeister Lewis Hamilton die Meisterschaft zwar an, trotzdem herrscht, speziell im Qualifying, Aufholbedarf. Gerade Barcelona könnte darüber Aufschluss geben, ob der Serienweltmeister Ferrari im weiteren Saisonverlauf fordern kann oder nicht. Bei den Wintertests hatte Mercedes der Konkurrenz keine Chance gelassen, weshalb man auch am Wochenende als Favorit gilt. „Barcelona wird interessant“, glaubt auch Teamchef Toto Wolff. „Beim Testen waren wir dort schneller, jetzt müssen wir schauen, wie sich unser Tempo entwickelt hat und ob das von der Strecke abhängt.“

ORF-Experte Alex Wurz ist sich sicher, dass die Silberpfeile in der katalanischen Hauptstadt kaum zu schlagen sein werden. „Dort wird Mercedes allen eine drüberzünden“, prognostiziert der Österreicher. Seine Vermutung erklärt er mit der Streckencharakteristik des Circuit de Barcelona-Catalunya: „Normale Rennstrecken, wo es heißer ist und man mehr die Hinterachse schonen muss: das glaube ich wird Mercedes-Territorium werden.“ Besondere Bedeutung wird in Spanien dem Qualifying zuteil: bei 24 Grand Prix gewann lediglich dreimal ein Fahrer der außerhalb der ersten Startreihe losfuhr.

Bremst Regelverschärfung Ferrari ein?

Auswirkungen auf das Kräfteverhältnis könnten auch die neuen Regeln zur Ölverbrennung im Qualifying haben. Ab sofort darf im Zeittraining weder Öl nachgefüllt, noch ein Zusatztank aktiviert werden, um genauere Messungen zu ermöglichen. Ferrari galt bislang als jenes Team, das sich dabei am meisten am Limit bewegte und könnte nun einen Rückschlag erleiden. Im Winter hatten die Roten außerdem, im Gegensatz zu Mercedes und Red Bull, Probleme mit dem Spritverbrauch über eine Renndistanz.

F1: Krisenstimmung nach Bullen-Crash

Es war die Szene des Großen Preis von Aserbaidschan: nach rundenlangem Fight krachte es zwischen den Red Bull Racing-Piloten Daniel Ricciardo und Max Verstappen, beide mussten das Rennen aufgeben. Nach der zweiten Nullnummer der noch jungen Saison herrscht bei den Bullen Katerstimmung. Was den Formel 1 Weltmeister 2018 betrifft wird es für den österreichischen Rennstall nun ernst.

Schuldfrage ungeklärt

Unmittelbar nach dem Rennen wollten sich weder Teamchef Christian Horner noch Berater Helmut Marko auf einen Schuldigen festlegen. „Da brauchen wir nicht über Schuld sprechen, beide haben hier ohne Hirn und Verstand agiert“, mahnte der Österreicher beide Fahrer ab. Auch Horner schlug in eine ähnliche Kerbe: „Sie repräsentieren 800 Mitarbeiter, die am Auto arbeiten und alles für den Erfolg in ihren Formel 1 Jobs geben. Beide werden sich dafür in der Fabrik entschuldigen müssen“. Auch die Piloten reagierten nach dem Zwischenfall kleinlaut, gegenseitige Schuldzuweisungen gab es nicht.

Während man im Red Bull-Lager also von einem Rennunfall sprach, sahen die meisten Experten im Fahrerlager die Schuld eher bei Verstappen. Der nach seinen Unfällen in Bahrain und China bereits angezählte Youngster hätte den Crash wohl eher vermeiden können als sein australischer Stallgefährte. Mercedes-Aufsichtsratsboss Niki Lauda, der Verstappen zuletzt heftig kritisierte, sprach von einer „80-prozentigen Schuld“ des Niederländers. Auch die Experten vom britischen „Sky F1“ nahmen den 20-jährigen in die Verantwortung.

WM-Titel in weiter Ferne

Für Red Bull ist es nicht die erste Erfahrung dieser Art: 2010 kollidierten in Istanbul Sebastian Vettel und Mark Webber im Kampf um die Führung. Während die meisten Experten die Schuld damals beim Deutschen sahen, kritisierte Marko öffentlich den Australier – der Beginn eines jahrelangen Stallkriegs. Die Titelhoffnungen der roten Bullen erlitten nach dem Doppel-Aus in Bahrain erneut einen herben Dämpfer. Während China-Sieger Ricciardo mit 30 Zählern Rückstand auf Leader Hamilton noch in Schlagdistanz liegt, dürfte der WM-Zug für Verstappen bereits abgefahren sein. Mit bereits 52 Punkten Rückstand, mehr als zwei Siegen, darf sich „Mad Max“ wohl keine Fehler mehr erlauben.

Freud und Leid bei Mercedes

Für Weltmeister Mercedes hätte das Wochenende in Aserbaidschan nicht konträrer verlaufen können. Während Valtteri Bottas kurz vor Schluss wegen einem Plattfuß den sicher geglaubten Sieg noch verschenkte, staubte Teamkollege Lewis Hamilton ab und bescherte den Silberpfeilen den ersten Erfolg im Jahr 2018, obwohl das Thema DRS Formel 1 wieder großgeschrieben wurde.

Verhaltener Hamilton-Jubel

Große Freude wollte beim Weltmeister aber nicht aufkommen: „Es war ein emotionales Rennen, aber es fühlt sich komisch an, ganz oben zu stehen“, sagte der Brite nach seinem 63. GP-Sieg. Eine tolle Geste zeigte der 33-jährige unmittelbar nach dem Rennen, als er anstatt ausgiebig zu feiern Pechvogel Bottas in den Arm nahm und zu dessen „überragender“ Leistung gratulierte. Über die Wichtigkeit der vollen Punktzahl war sich der Vierfach-Champ aber sehr wohl bewusst: „Es ist vielleicht nicht mein schönster Sieg, aber manchmal habe ich auch alles richtig gemacht und wurde dafür nicht belohnt. Deshalb nehme ich die Punkte natürlich gerne mit“. Da Bottas das Rennen nicht beenden konnte und Ferrari-Pilot Sebastian Vettel nach einem Verbremser beim Restart lediglich Vierter wurde, führt Hamilton die Weltmeisterschaft nun etwas überraschend an. Für den Rekord-Polesetter bleibt aber die Scuderia der Favorit: „Ferrari hat derzeit das schnellste Auto“, so Hamilton, nach seinem geglückten Formel 1 Job.

Unglücksrabe Bottas flüchtete sich nach dem bitteren Aus in Galgenhumor. „Um das zu verarbeiten werde ich wohl zehn Bier brauchen“, scherzte der sichtlich enttäuschte Finne. Nachdem der 28-jährige lange auf Platz drei gelegen hatte, nutzte er wenige Runden vor Schluss das Safety-Car perfekt aus und übernahm die Spitze. Beim Restart in Runde 49 fuhr Bottas aber über herumliegende Trümmerteile, die seinen rechten Hinterreifen sowie seinen Traum vom Sieg zerplatzen ließen. Bereits in Bahrain und China schnupperte Bottas am Sieg, auch in Baku wollte es nicht klappen.

Wolff verspricht weiter Spannung

Teamchef Toto Wolff zog dementsprechend eine zwiespältige Bilanz: „Für Lewis freut es mich, er hatte diese Saison schon viel Pech. Valtteri hätte den Sieg verdient, er tut mir sehr leid“. Generell zeigte sich der Österreicher aber begeistert vom Spektakel in Baku und verspricht: „Die Saison 2018 wird ein Klassiker“. Solltest du noch Antworten auf die Frage wie wird man Formel 1 Fahrer benötigen, kannst du diese gerne hier bekommen.

Mercedes kritisiert Budgetgrenze

Formel-1-Eigentümer Liberty Media plant ab 2021 erhebliche Kostenreduzierungen in der Königsklasse. Während die kleineren Rennställe schon länger eine Budgetobergrenze fordern, wehren sich die Topteams bislang gegen Einsparungen. Besonders bei Branchenprimus Mercedes zeigt man sich von den Plänen der Formel 1 Besitzer Liberty Media wenig erfreut.

Toto Wolff Teamchef Mercedes Formel 1

Wikimedia, AngMoKio (CC BY-SA 4.0)

Budgetgrenze „nicht realisierbar“

Im Interview mit ‚Sky Sports F1‘ stellte Teamchef Toto Wolff klar, dass er eine Reduzierung des Jahresbudgets auf maximal 150 Millionen US-Dollar für „nicht erreichbar“ halte. „Das ist für die großen Teams viel zu wenig“, erklärte der Österreicher. Stattdessen plädiert Wolff für einen „vernünftigen Gegenvorschlag, denn wir leben alle in der gleichen finanziellen Realität.“ In die selbe Kerbe schlug Landsmann und Mercedes-Kollege Niki Lauda, der sich zwar grundsätzlich gesprächsbereit zeigt, den derzeitigen Schritt aber ebenfalls als zu groß empfindet.

Liberty Media versuchte im Vorschlag der „Vision 2021“ bereits, den großen Werksteams entgegenzukommen. So sind die Fahrergehälter, das Gehalt des bestbezahlten Mitarbeiters sowie Marketingausgaben in den 150 Millionen nicht inkludiert. Ein Umstand, der Wolff wenig beeindruckt: „Wenn wir all diese Dinge dazuzählen, kommen wir eher auf 250 Millionen. Das klingt dann schon nicht mehr ganz so verrückt“, äußerte der 45-jährige. Wolff sorgt sich vor allem um die Strukturen der Formel 1 Jobs bei den Silberpfeilen. Derzeit beschäftigt das Weltmeister-Team rund 860 Mitarbeiter und verfügt über ein Jahresbudget von ca. 325 Millionen Euro. Entlassungen wären bei Einsparungen wohl unumgänglich – ein Umstand, der Mercedes Sorgenfalten bereitet.

Nur Ferrari mit Bonus?

Sauer stößt Silberpfeil-Chairman Niki Lauda auch auf, dass Ferrari voraussichtlich Extrawürste von Liberty gebraten bekommt. Die Scuderia soll zusätzlich 40 Millionen jährlich erhalten, um den Traditionsrennstall, der zuletzt öffentlich mit einem Ausstieg drohte, zum Bleiben zu bewegen. Der dreimalige Weltmeister Lauda fordert dieses Privileg auch für andere große Teams wie etwa Mercedes oder Red Bull Racing, denn diese seien für die Königsklasse ebenso wichtig wie die Roten aus Maranello.

Quoten zum Grand Prix von Baku 2018

Am Wochenende vom 27. bis zum 29. April 2018 findet der Große Preis von Aserbaidschan 2018 statt. Sollte sich Weltmeister Lewis Hamilton bei diesem Duell nicht durchsetzen, dann wäre wohl endgültig „Feuer am Dach“ bei Mercedes. Obwohl der Brite bei den Formel 1 Quoten der klare Favorit war, und zwar bei allen Rennen bis dato, gab es bisher zwei verschiedene Sieger.

Viele Fahrer werden sich wohl wünschen, dass das Thema DRS Formel 1 diesmal nicht so hohe Wellen schlagen wird wie bei den ersten drei Saisonrennen. Sebastian Vettel hat die beiden Grand Prixs in Australien und Bahrain und Daniel Ricciardo den GP in Shanghai gewonnen. Nun sehen die Karten aber wieder ein wenig anders aus.

Grand Prix Baku Quoten Tipico

©Tipico

Ist Hamilton diesmal reif?

Das Thema Formel 1 Fahrer werden können die Herren, die gleich hier oben aufgelistet sind, mit Sicherheit alle beantworten. Speziell Lewis Hamilton, der mit der Quote von 2.10 der ganz klare Favorit ist. Dahinter folgen gleich Sebastian Vettel (2.70), Valtteri Bottas (10.00), Max Verstappen (10.00) und Daniel Ricciardo (10.00).

 

Top-Quoten bei Bwin und Tipico!

Wie man an Tipico oben erkennen kann, können sich die Quoten absolut sehen lassen. Nicht weniger gut sind die Quoten aber beim Formel 1 Wettanbieter Bwin. Werfen wir noch einen kurzen Blick darauf.

Bwin Quoten Grand Prix Baku 2018

©Bwin

Drei Favoriten – ein Rennen

An den Bwin Quoten kann man erkennen, dass sich der Buchmacher sicher in der Wahl des Siegers ist. Entweder Lewis Hamilton, Sebastian Vettel oder Max Verstappen werden das Rennen laut Bwin gewinnen. Wenn Hamilton nicht gewinnt, sondern ein anderer, dann gibt es die Quote 1.57. Wenn nicht Vettel gewinnt, dann bekommst du 1.40 und bei „Nicht-Verstappen“ gibt es natürlich eine sehr niedrige Quote (1.02). Allerdings haben wir noch einen Wettanbieter, bei dem du dir auch tolle Quoten sichern kannst.

Interwetten Quoten F1 Grand Prix Aserbaidschan

©Interwetten

Die höchste Quote auf einen Sieg von Lewis Hamilton bekommst du also beim Wettanbieter Interwetten. Nämlich 2.30. Für einen Sieg von Sebastian Vettel gibt es eine 2.80-er Quote und für Max Verstappen 10.00. Für welchen Wettanbieter du dich entscheidest, bleibt natürlich ganz dir überlassen.